@Patrick Tlauka Hi Patrick, danke für deine Antwort. Bisher machen wir es so, dass wir vier verschiedene Prompts haben: 1. Ein Prompt, den wir nutzen, um das Transkript auszuwerten 2. Ein Prompt, um die Zielgruppe genauer zu verstehen also eine Zielgruppen-Analyse 3. Ein Prompt, um mehrere Zielgruppen-Analysen zu einem Muster zu clustern, was Winkel sein könnten 4. Und einen Prompt, um daraus Hooks und Copys zu erstellen Das Problem momentan ist eher, dass wir es nicht hinbekommen, dass die KI kreativ ist. Sie ist meistens sehr oberflächlich. Das kann ich leider schlecht beschreiben. Also, wenn wir der KI sagen, was ein guter Hook ist und was eine gute Copy ausmacht, und was die wichtigsten Sachen sind beim Hookschreiben, hält sie sich nicht ganz so daran, oder meistens viel zu sehr, sodass die Kreativität fehlt und alles nur nach Einheitsbrei klingt. Ich muss sagen, ich bin jetzt schon drei Jahre in der kI-Beratung tätig, aber das KI-Problem mit Kreativität hat, hatte ich bisher noch nie. Vielleicht haben wir uns auch ein bisschen zu hohe Ansprüche gesetzt. Wir haben schon über 1.000 Copies und Creatives aus alten Kampagnen, die gut sind. Ich überlege jetzt, ob es Sinn macht, ein kleines lokales Modell zu nehmen und darauf basierend das Modell fein zu tunen.