Meine Oma war Opernsängerin und als solche zu ihrer Zeit lokal bekannt wie der sprichwörtliche bunte Hund. Um so trauriger fand ich, dass sich niemand an sie mit dem Aussterben ihrer Generation mehr erinnert. Daher dachte ich mir vor einigen Jahren, ihr einen musikalischen Gedenkstein zu setzen. Es lohnt sich übrigens, bis zum Ende zu hören, da das Genre ungefähr in der Mitte des Lieds komplett wechselt. Der erste Teil beschäftigt sich mit meinen Erfahrungen, der zweite Teil mit ihrer Karriere als Sängerin mit vielen Bildern. Nicht wundern: Mixing als auch Mastering lassen zu wünschen übrig, es war noch meine Anfangszeit. Funfact: Meine Musikschule von früher, die meinen Kanal im Abo hat, hatte nach dem Erscheinen die Klaviernoten des Lieds angefordert, da diese recht herausfordernd sind. Audio: Logic Pro X (inkl. dazugehöriger Plugins wie EQs und Limiter), Audio Imperia Jaeger, meine Stimme Video: Blender, Davinci Resolve