Drei Wochen Sri Lanka – Surfen, Safari & Streetfood Sri Lanka – für uns das perfekte Ziel, weil es Abenteuer, Natur und Kultur in einer einzigartigen Mischung vereint. Wir wollten surfen, wandern, Tiere in freier Wildbahn sehen und gleichzeitig Land & Leute kennenlernen. Drei Wochen von Mitte April bis Mitte Mai haben uns einen guten Einblick gegeben – und doch war es am Ende viel zu wenig. Erste Station: Von Negombo nach Weligama Nach einem 14-stündigen Flug saßen wir morgens um sieben in einem dieser legendären blauen Local-Busse Richtung Süden. Während wir eigentlich nur schlafen wollten, dröhnten Partybeats aus den Lautsprechern – typisch Sri Lanka. In Weligama angekommen, hatten wir unser erstes Hotel direkt am Strand gebucht. Die ersten Surfsessions liefen noch etwas holprig, aber die Lust auf mehr war sofort da. Hiriketiya – eine Bucht zum Verlieben Weiter ging es nach Hiriketia, einer kleinen Bucht, die für uns zu den schönsten Orten der ganzen Reise zählt. Hier findet wirklich jeder Surfer die passenden Wellen – vom Anfänger bis zum Semi-Pro. Und selbst wenn man mal nicht im Wasser ist, gibt es genug zu tun: Outdoor-Gym, Yoga, kleine Tempelanlagen besuchen oder einfach eine Ayurveda-Massage für wenige Euro genießen. Besonders cool: Ein Retreat-Center direkt hinterm Strand mit Sauna, Eisbädern und Breathwork-Sessions – nach einem Surftag die perfekte Entspannung. Hier die Augen beim schwimmen besonderns weit auf halten! Die Bucht ist Heimat von unzähligen, wunderschönen Schildkröten die gerne mit dir ein paar Bahnen ziehen oder dich beim Warten auf die nächste Welle auf deinem Surfbrett anstupsen!;) Ella – Hochland mit Licht und Schatten Von der Südküste ging es mit Bussen ins Hochland nach Ella. Die Landschaft ist spektakulär, aber der Ort selbst wirkte auf uns wie ein Mini-Tulum: viele Clubs, viel Lärm, viel Kommerz. Das lohnt sich trotzdem: - Wasserfälle in der Umgebung - Wanderungen auf den Ella Rock oder Little Adam’s Peak – am besten zum Sonnenaufgang