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18 contributions to KILehrkraft.de
Prompt der Woche #3: Mach mein HTML druckfertig (+ Rückblick auf den Oktober)
Guten Morgen zusammen, zuerst der Prompt, danach ein kurzer Rückblick auf den Oktober. Das Problem: Ihr habt eine schöne HTML-Seite, aber beim Drucken oder PDF-Speichern verrutscht das Layout. Knöpfe landen auf dem Papier, Aufgaben werden mitten durchgeschnitten, die Kopf- und Fußzeilen sind Glückssache. Die Ursache ist meistens: Eine Seite für den Bildschirm braucht für Papier eine eigene Druckansicht im Code. Die kann die KI für euch einbauen. Zum Kopieren (zusammen mit eurer HTML-Datei in den Chat): Hier ist eine HTML-Seite, die ich als DIN-A4-Arbeitsblatt drucken oder als PDF speichern möchte. Ergänze nur eine Druckansicht (CSS mit @page und @media print). Ändere nichts am Inhalt und nichts am Aussehen auf dem Bildschirm. Bitte: 1. Seitenformat A4 mit 15 mm Rand (@page). 2. Hintergrundfarben vom Bildschirm weglassen, Text schwarz auf weiß, Schriftgrößen in pt (z. B. 11 pt). 3. Knöpfe, Menüs und alles Interaktive im Druck ausblenden. 4. Aufgaben, Tabellen, Bilder und Überschriften nicht über einen Seitenumbruch zerreißen. Überschriften nicht allein am Seitenende stehen lassen. 5. Bilder und Tabellen nie breiter als die Seite. Gib mir die komplette Datei zurück und beschreibe in drei Sätzen, was du ergänzt hast. Danach die Datei speichern, im Browser öffnen und drucken (Strg+P, am Mac Cmd+P): – Papierformat: A4 – Skalierung: 100 % bzw. „Standard“ – „Kopf- und Fußzeilen“ ausschalten, sonst druckt der Browser Datum und Adresse mit aus – „Hintergrundgrafiken“ nur einschalten, wenn ihr Farben im Druck wollt – Als PDF speichern Was ich geprüft habe und was nicht: Ich habe die Druckansicht mit einer Testseite (30 Aufgaben, ein Knopf, farbiger Hintergrund) in Chrome ausprobiert. Ergebnis: A4, der Knopf ist weg, die Aufgaben bleiben auf einer Seite zusammen. In Firefox und Safari habe ich es nicht getestet. Schreibt gern, wie es bei euch klappt. Wenn es trotzdem nicht passt, schickt der KI einen Screenshot der PDF-Seite und beschreibt, was falsch ist. Rückblick Oktober
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Zusammenarbeit Claude - chatGPT würde mich interessieren (ich habe Claude Max für alles mit Denken und chatGPT für alles mit schön…)
Vokabeltest aus deiner Liste – in 5 Minuten
Guten Morgen zusammen, eigentlich war dieser Beitrag für Mittwoch gedacht, er kommt etwas später. Dafür ist er schnell nachgemacht: Aus eurer Vokabelliste wird ein fertiger Test, auf Papier und als Fragensammlung zum Import in Moodle. Schritt 1 · Liste bereitstellen Tippt oder kopiert die Vokabeln der Unit in den Chat, einfach als Liste (Englisch – Deutsch). Bitte keine Namen oder Schülerdaten, die braucht es hier nicht. Schritt 2 · Diesen Prompt verwenden Erstelle aus der folgenden Vokabelliste einen Vokabeltest für [Klasse/Niveau]. Aufbau: 10 Aufgaben Englisch → Deutsch, 10 Aufgaben Deutsch → Englisch, 5 Lückensätze mit je einer Vokabel im Kontext. Mische die Reihenfolge, sodass sie nicht der Liste entspricht. Format: Gib mir (1) den Test druckfertig mit Punkteverteilung und Platz für die Antworten und (2) eine Lösungsseite für mich. Wenn die Liste Mehrdeutigkeiten enthält, frag mich vorher kurz. Schritt 3 · Für Moodle Hängt an: „Gib mir die Aufgaben zusätzlich im GIFT-Format, das Moodle im Fragenpool importieren kann.“ Dann in Moodle: Fragensammlung → Import → Format GIFT. Prüft den Import zuerst mit einer Testfrage, ob alles ankommt, bevor ihr den ganzen Test umstellt. Schritt 4 · Prüfen, bevor ihr ihn einsetzt Lest die Lösungsseite einmal quer. KI-Tests enthalten gelegentlich Fehler oder zweifelhafte Übersetzungen. Das dauert zwei Minuten und lohnt sich. Ich bin gespannt auf eure Erfahrungen: Welches Fach und welche Sprache testet ihr damit, und was musstet ihr am Ergebnis nachbessern? Und wer unterrichtet Spanisch, Französisch oder Latein und mag verraten, ob der Prompt dort genauso funktioniert? Viele Grüße René
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Probiert das doch gerne mal mit Edu-bubbles.de - ihr dürft mir auch gern kritisches Feedback geben. Vokabeln gehen da wunderbar und man kann sich mit der KI blitzschnell die Vokabeltabelle machen.
Zeig her: euer KI-Material, auch halbfertig
Guten Morgen zusammen, diese Woche ging es darum, wie KI-Material zu den Schülerinnen und Schülern kommt. Heute geht es um das Material selbst: Zeigt her, was ihr gebaut habt. Ein Arbeitsblatt, eine Lernseite, ein Quiz, ein Prompt, ein Projekt. Auch halbfertig, und auch, wenn es nur für eure eigene Klasse ist. So geht es: 1. Sagt kurz, was es ist (Fach, Klassenstufe, wofür). 2. Hängt einen Screenshot oder die Datei an. Bitte ohne Namen oder Daten von Schülerinnen und Schülern. 3. Schreibt eine Zeile dazu: Was hat gut geklappt, was war mühsam? Was ihr zurückbekommt: Ich antworte auf jedes Beispiel mit einer ehrlichen Rückmeldung und einem Verbesserungsvorschlag. Auch die anderen hier sind eingeladen, ihre Erfahrungen dazuzuschreiben. Gute Beispiele nehmen wir, nur mit eurem Okay und eurem Namen, in die Bibliothek „Aus der Praxis“ im Classroom auf. Wie so etwas aussehen kann, zeigen zum Beispiel Roman mit dem Turnierplaner und Michael mit seinen Mathe-Lernprogrammen. Ihr müsst nichts Fertiges zeigen. Oft hilft schon die Frage „Woran hakt es bei mir?“. Und wenn ihr nichts zeigen könnt oder wollt: Schreibt in einem Satz, welches Material euch in den nächsten Wochen am meisten Zeit kosten wird. Daraus entstehen die nächsten Anleitungen. Viele Grüße René
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@Roman Litzinger aber das ist letztlich genauso wie mit einem Assistenten: wenn man die Anweisungen zu allgemein hält, macht er halt, was er denkt. Je detaillierter man ist, desto mehr hält er sich daran (wenn es ein guter Assistent ist) und netterweise kann man ja inzwischen auch mit der KI vorher den richtigen prompt sprechend und diskutierend ermitteln. Und ich war schon manches Mal recht glücklich, dass die ki nicht sauer ist, wenn ich mich hinterher umentscheide und etwas doch ganz anders haben möchte.
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@Frauke Koschinski Total süß!
Problem der Woche: Tokensumpf in großen Chats – so kommst du raus (+ Prompt der Woche #2)
Guten Morgen zusammen, zwei Wochen lang habe ich es angekündigt, jetzt kommt es: das Problem der Woche. Aus dem Thread „Tokensumpf in großen Chats“ und euren Fragen zu Limits habe ich zusammengefasst, was wirklich hilft. Dazu der Prompt der Woche #2. Warum Chats zum Sumpf werden: Je länger ein Chat, desto mehr Verlauf zählt bei jeder neuen Nachricht mit. Das frisst Limit, und die KI verliert bei langen Chats oft den Faden. Beides lässt sich mit denselben Gewohnheiten lösen. Die wichtigsten Hebel, nach Wirkung sortiert: 1. Ein Chat pro Aufgabe. Neues Arbeitsblatt, neuer Chat. Das bringt am meisten. 2. Wird ein Chat lang, fasst du ihn zusammen und startest neu (Prompt unten). 3. Lade nur hoch, was die KI wirklich braucht: ein Kapitel statt das ganze Schulbuch. Text oder Markdown statt PDF, wenn es nicht viele Bilder sind. Gratis-Tools wandeln PDF und Word in Markdown um. 4. Kleine Projekte statt große. Nicht „Mathematik“, sondern „Mathematik Unterstufe“. So liegen keine Oberstufen-Dateien im Projekt, die ihr für die 5er nicht braucht. 5. Erst planen, dann erstellen. Lass dir zuerst eine Gliederung geben, korrigiere sie, und gib erst danach den Auftrag für das fertige Material. 6. Wiederkehrende Wünsche gehören in die Projekt-Anweisungen, nicht in jeden Chat neu („immer drei Niveaus, Lösungen am Ende“). 7. Wenn ein Ergebnis nach vielen Nachbesserungen immer schlechter wird: nicht noch einmal korrigieren, sondern neuer Chat mit einer sauberen Beschreibung dessen, was ihr wollt. 8. Am Rechner: Ein Ordner pro Fach mit Claude Code kann sich lohnen. Dafür muss man sich aber etwas einarbeiten, und wie weit das Kontingent reicht, müsst ihr ausprobieren. Der Prompt der Woche #2 zum Kopieren (am Ende eines langen Chats): Fasse diesen Chat so zusammen, dass ich in einem neuen Chat nahtlos weitermachen kann. Gliedere in: 1. Ziel der Aufgabe 2. Was schon entschieden oder fertig ist 3. Was noch offen ist 4. Wichtige Vorgaben (Klasse, Stil, Länge, Regeln) 5. Der letzte Stand des Ergebnisses
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Wenn ich mit Cloud Code arbeite, verwende ich immer einen Chat, der mit Opus läuft und beauftrage ihn damit, alles zu überblicken und für die Aufgaben Agenten mit Haiku oder Sonett los zu schicken – er entscheidet dann selbst, wie aufwändig die Aufgabe ist, schaut sich hinterher alles an, was die Agenten zusammengetragen haben und sorgt dafür, dass alles funktioniert. Das hat den großen Vorteil, dass der eine Chat nicht überladen wird mit dem ganzen Kleinkram und dass ich mir keine Gedanken darüber machen muss, welche parallelen Arbeiten problematisch sein könnten. Aber vielleicht ist das ein Problem, dass man eher dann hat, wenn man größere Programme mit KI erstellt.
Wie kommt dein KI-Material zu deinen Schüler:innen?
Guten Abend zusammen, diese Woche eine Frage zum letzten Schritt: Ihr habt mit KI ein Arbeitsblatt, eine Übung oder eine kleine Lernseite erstellt. Und dann? Wie kommt das Ganze zu euren Schülerinnen und Schülern? Papier, PDF, Link, iPad, Moodle, Teams … Schreibt kurz in die Kommentare, welchen Weg ihr nutzt und was dabei nervt. Ein Satz reicht. Am Mittwoch zeige ich drei Wege, wie HTML-Material aufs iPad kommt. Eure Antworten fließen dort mit ein. Lieben Gruß René
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Jegliches Material, dass ich im Unterricht verwende, habe ich in Schujapla, dort kann ich jedes einzelne Material ausdrücklich für Schüler freigeben, so dass diese mit dem Schülerlink darauf zugreifen können. Natürlich für jede Klasse separat, wenn gewünscht mit Passwortschutz und ich kann einstellen, ob das Material erst nach meinem Unterricht freigegeben werden soll oder sofort. Der große Vorteil ist, dass alles Material an einem Ort ist und die Schüler das auch später wieder finden, wenn sie sich beispielsweise für eine Klassenarbeit vorbereiten wollen.
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Michael Ketelaar
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@michael-ketelaar-9188
Ich unterrichte meine Schüler in den Fächern Musik und Mathematik in den Klassen 5-12

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Joined Oct 16, 2026