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Community wächst nicht - trotz Mitglieder & Aktivität
Kategorie: Online Business & Systeme mit Skool | Lesezeit: ca. 10 Minuten Viele Communities zeigen Aktivität und trotzdem entsteht nichts, was sich wirklich entwickelt. Der Schein trügt, weil Aktivität mit Fortschritt verwechselt wird. Eine Community wächst nicht automatisch durch viele Mitglieder oder hohe Aktivität. Entscheidend ist, ob echte Beteiligung entsteht. Ohne Tiefe, Austausch und Verbindlichkeit bleibt jede Community oberflächlich, egal wie aktiv sie wirkt. Ich sag dir jetzt etwas, was viele nicht hören wollen, aber sobald du einmal wirklich hinschaust, erkennst du es überall. Deine Community funktioniert nicht deshalb nicht, weil du zu wenig Mitglieder hast oder zu wenig sichtbar bist. In vielen Fällen funktioniert sie nicht, weil ein großer Teil der Menschen darin gar nicht wirklich da ist. Und genau das wird durch Aktivität komplett überdeckt. Von außen sieht es gut aus. Es wird kommentiert, geliked, reagiert. Es wirkt, als würde etwas passieren. Aber wenn du dir anschaust, was daraus entsteht, merkst du ziemlich schnell: da geht nichts weiter. 𝗗𝗮𝘀 𝗦𝗮𝗺𝗺𝗲𝗹𝗻 𝘀𝘁𝗮𝘁𝘁 𝗔𝘂𝗳𝗯𝗮𝘂𝗲𝗻 Schau dir mal an, wie sich viele heute in Communities bewegen. Da sind Menschen, die gleichzeitig in zwanzig, dreißig oder mehr Communities unterwegs sind und parallel sagen, dass sie sich etwas aufbauen wollen. Hey, überleg mal: da passt doch etwas nicht zusammen, oder? Das ist kein echtes Interesse, das ist ein Sammeln. Ein bisschen hier, ein bisschen da, überall mal auftauchen, aber nirgends wirklich bleiben. Und genau deshalb siehst du Communities auf Skool mit hunderten von Mitgliedern, in denen am Ende vielleicht zwanzig oder hundert wirklich sichtbar sind. Der Rest ist einfach nur da. In kleineren Communities ist es noch viel schlimmer. 𝗗𝗮𝘀 𝗟𝗲𝗮𝗱𝗲𝗿𝗯𝗼𝗮𝗿𝗱 𝗹𝘂̈𝗴𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 Spätestens wenn du aufs Skool Leaderboard schaust, merkst du, wie sich das Ganze zuspitzt. Immer wieder die gleichen Namen. Egal wo du bist.
Community wächst nicht - trotz Mitglieder & Aktivität
5 likes • Apr 4
@Andrea Wenig Genau so ist es👌🏻 Wie läuft es in deiner Community? Sind die Member engagiert? Oder eher still?
3 likes • Apr 17
@Jan Füller Aufjedenfall. Hat sich das bei dir gebessert ?
Skool Community gründen und führen: Der unterschätzte Teil
Kategorie: Mindset & Grundlagen Online-Business | Lesezeit: ca. 12 Minuten Eine Skool Community zu gründen ist heute technisch einfach. Die Plattform ist da, die Möglichkeiten sind da, innerhalb kürzester Zeit kannst du etwas aufbauen, Menschen einladen und sichtbar werden. Aber was danach passiert, darüber spricht kaum jemand offen. Und genau da liegt der entscheidende Unterschied zwischen einer Skool Community die bleibt und einer, die irgendwann einfach nur noch da ist. 𝗗𝗶𝗲𝘀𝗲𝗿 𝗠𝗼𝗺𝗲𝗻𝘁 𝗱𝗲𝗻 𝗻𝗶𝗲𝗺𝗮𝗻𝗱 𝗮𝗻𝗸𝘂̈𝗻𝗱𝗶𝗴𝘁 Es gibt diesen Moment, den viele am Anfang komplett unterschätzen. Du gründest eine Community, die ersten Menschen kommen dazu, es entsteht Austausch, es fühlt sich leicht an. Und genau so soll es ja auch sein. Aber irgendwann verändert sich etwas. Man hat das Gefühl, das läuft jetzt einfach und irgendwo im Hinterkopf sitzt der Gedanke, dass sich das Ganze schon von allein entwickeln wird. Und ja, das tut es auch… am Anfang. Genau das ist das Verführerische daran. Es wirkt unkompliziert. Menschen treten bei, reagieren, schreiben erste Kommentare und du hast schnell das Gefühl, dass sich da etwas ganz natürlich aufbaut. Man rutscht fast automatisch in dieses Denken rein: Community hat vor allem etwas mit Nähe, Austausch und einem lockeren Miteinander zu tun. Ja, das stimmt auch, nur eben nicht ausschließlich. 𝗪𝗮𝗻𝗻 𝗱𝗶𝗲 𝗗𝘆𝗻𝗮𝗺𝗶𝗸 𝗸𝗶𝗽𝗽𝘁 Dieser Punkt kommt meistens nicht vorangekündigt. Kein Knall, kein großer Streit, kein klarer Auslöser. Es passiert eher unterschwellig. Die Dynamik verschiebt sich und plötzlich geht es nicht mehr nur darum, was gesagt wird, sondern wie es gesagt wird und was daraus entsteht. Am Anfang denkst du vielleicht noch: das ist doch alles ganz normal. Da hat jemand etwas geschrieben, jemand anderes hat darauf reagiert, vielleicht ein bisschen anders als erwartet, aber nichts, was direkt auffällt. Es fällt eben nicht sofort auf.
 Skool Community gründen und führen: Der unterschätzte Teil
5 likes • Apr 9
@Anja Caglar Also bei dir auch so, dass du aktiv bleiben musst damit es nicht Still wird? :)
5 likes • Apr 9
@Anja Caglar Ja.. :)
Danke, Gerne - Glückwunsch… und dann passiert nichts, warum oberflächliche Kommentare dein Business nicht weiterbringen
Kategorie: Content & Social Media | Lesezeit: ca. 10 Minuten In vielen Skool Communities läuft der Austausch freundlich, aktiv und irgendwie lebendig. Man liest, man reagiert, man ist sichtbar und trotzdem entsteht nichts, was wirklich trägt. Warum genau das so gerne übersehen wird, merkst du erst, wenn du einmal wirklich hinschaust. 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗳𝘂̈𝗵𝗿𝗲𝗻 𝘃𝗶𝗲𝗹𝗲 𝗞𝗼𝗺𝗺𝗲𝗻𝘁𝗮𝗿𝗲 𝘇𝘂 𝗸𝗲𝗶𝗻𝗲𝗺 𝗲𝗰𝗵𝘁𝗲𝗻 𝗔𝘂𝘀𝘁𝗮𝘂𝘀𝗰𝗵❓ Weil Gespräche gar nicht erst entstehen. Kurze Antworten wie "Danke" oder "Gerne" wirken wie Austausch, beenden aber in Wirklichkeit das Gespräch. Ohne Rückfragen, ohne echtes Interesse entsteht keine Verbindung. Ich sitze da, scrolle durch eine Community, lese mich so ein bisschen durch die Beiträge und bleibe an einem Kommentar hängen. "Danke fürs Teilen." Darunter die Antwort: "Gerne." Und ich denk mir so… ja okay. Und jetzt? Skool ist mittlerweile meine Lieblings-Plattform und ich scrolle immer weiter: Nächster Beitrag, jemand hat etwas erreicht, vielleicht ein kleiner Erfolg, vielleicht etwas, worauf er echt stolz ist. "Herzlichen Glückwunsch." Antwort: "Danke." Und wieder ist Schluss. Und je länger ich da so durchgehe, desto mehr fällt mir auf, dass sich das wie ein Muster durchzieht. Überall diese kleinen Reaktionen, überall dieses freundliche Hin und Her. Und gleichzeitig passiert… nichts. 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗳𝘂̈𝗵𝗹𝘁 𝘀𝗶𝗰𝗵 𝗱𝗮𝘀 𝘁𝗿𝗼𝘁𝘇𝗱𝗲𝗺 𝗿𝗶𝗰𝗵𝘁𝗶𝗴 𝗮𝗻❓ Weißt du, was mich daran so beschäftigt? Dass es sich im ersten Moment total richtig anfühlt. Man ist höflich, man reagiert, man ist sichtbar, es wirkt wie Austausch. Aber wenn du einen Schritt zurückgehst und dir das Ganze mal wirklich anschaust, merkst du ziemlich schnell: Das sind keine Gespräche. Das sind Abschlüsse. Und dann kommt bei mir immer dieser Gedanke hoch: Sag mal… wie soll daraus eigentlich jemals ein Kontakt entstehen, geschweige denn ein Verkauf? Schau mal, wenn du ein Online-Business aufbauen willst, brauchst du Menschen. Du brauchst Gespräche, Austausch und Verbindungen.
Danke, Gerne - Glückwunsch… und dann passiert nichts, warum oberflächliche Kommentare dein Business nicht weiterbringen
5 likes • Apr 8
@Monika Hobelsberger Test nicht bestanden, verrückt!!😂 1:0 Ist dir schon aufgefallen wie oft es einfach unbewusst passiert, selbst wenn man vornimmt, dagegen anzugehen?
5 likes • Apr 8
@Monika Hobelsberger Es wird mir tatsächlich so langsam erst bewusst.. Das dauert und fordert viel Konzentration, um darauf achten zu können. Oder hast du andere Tricks, um da immer darauf aufmerksam zu sein?
Warum du am Anfang noch keinen Lead Magnet brauchst
Kategorie: Online Business & Systeme mit Skool | Lesezeit: ca. 8 Minuten Viele starten mit einem Lead Magnet, weil es sich wie der logischste Einstieg anfühlt. Man sieht es überall, man hört es ständig und irgendwann übernimmt man dieses Muster einfach. Aber genau an dieser Stelle beginnt das eigentliche Problem. 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝗳𝘂𝗻𝗸𝘁𝗶𝗼𝗻𝗶𝗲𝗿𝘁 𝗲𝗶𝗻 𝗟𝗲𝗮𝗱 𝗠𝗮𝗴𝗻𝗲𝘁 𝗮𝗺 𝗔𝗻𝗳𝗮𝗻𝗴 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁❓ Ein Lead Magnet kann erst dann greifen, wenn klar ist, für wen er gedacht ist und welches konkrete Problem er lösen soll. Fehlt diese Grundlage, bleibt er zu allgemein und wird zwar gesehen, aber nicht wirklich verstanden. Man erstellt etwas Kostenloses, baut vielleicht schon erste Strukturen drum herum und denkt, dass genau hier der Startpunkt liegt. Und genau an dieser Stelle beginnt das eigentliche Problem, weil etwas aufgebaut wird, bevor überhaupt klar ist, worauf es eigentlich aufbauen soll. 𝗪𝗮𝗿𝘂𝗺 𝘀𝘁𝗮𝗿𝘁𝗲𝗻 𝘀𝗼 𝘃𝗶𝗲𝗹𝗲 𝗺𝗶𝘁 𝗲𝗶𝗻𝗲𝗺 𝗟𝗲𝗮𝗱 𝗠𝗮𝗴𝗻𝗲𝘁❓ Wenn man sich neu mit dem Thema Online-Business beschäftigt, begegnet man sehr schnell immer den gleichen Begriffen. Lead Magnet, Funnel, E-Mail-Liste das wirkt wie eine klare Abfolge, fast wie ein Fahrplan, an dem man sich orientieren kann. Und genau das gibt Sicherheit, vor allem am Anfang, wenn man noch nicht genau weiß, wie die einzelnen Dinge zusammenhängen. Man hat das Gefühl, endlich etwas Konkretes zu tun, nicht mehr nur zu überlegen, sondern wirklich ins Handeln zu kommen. Und genau deshalb fühlt sich dieser Einstieg auch so richtig an. Er ist greifbar, er ist nachvollziehbar und vor allem sieht man ihn überall. 𝗪𝗮𝗻𝗻 𝗺𝗲𝗿𝗸𝘁 𝗺𝗮𝗻 𝗱𝗮𝘀𝘀 𝗱𝗲𝗿 𝗟𝗲𝗮𝗱 𝗠𝗮𝗴𝗻𝗲𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗳𝘂𝗻𝗸𝘁𝗶𝗼𝗻𝗶𝗲𝗿𝘁❓ Irgendwann kommt dann der Punkt, an dem man merkt, dass die Rechnung nicht aufgeht. Der Lead Magnet ist da, vielleicht sogar gut durchdacht, sauber aufgebaut und trotzdem passiert nicht das, was man erwartet hat. Es tragen sich kaum Menschen ein, oder es melden sich Personen, bei denen man spürt, dass sie eigentlich gar nicht gemeint waren. Und genau hier entsteht diese Unsicherheit, weil man nicht genau benennen kann, woran es liegt. Man hat ja etwas gemacht, man hat umgesetzt, man hat Zeit investiert und trotzdem entsteht keine echte Bewegung.
Warum du am Anfang noch keinen Lead Magnet brauchst
2 likes • Apr 1
@Uwe Zessin Ahhh verstehe 😂 Ehrlich gesagt gar nicht so lange.. das Erstellen an sich ging relativ schnell. Das Problem war eher dass ich mir zu wenig Gedanken vorher gemacht habe, für wen das Ganze überhaupt ist. Im Nachhinein hätte ich lieber mehr Zeit in die Klarheit gesteckt anstatt einfach schnell etwas zu bauen
2 likes • Apr 6
@Jan Füller Sozusagen schon, ja. Aber nicht um bewusst zu schauen ob einem das Thema liegt, sondern um aus der Comfort-Zone zu kommen und überhaupt zu starten. Mit diesen Schritt wirst du schon unheimlich viel lernen…
Online-Business starten: Was wirklich zuerst kommt
Kategorie: Online Business & Systeme mit Skool | Lesezeit: ca. 8 Minuten Viele starten ihr Online-Business mit Tools, Funnels und Lead Magneten. Auf Skool wird besonders deutlich, warum genau dieser Ansatz so häufig scheitert und was wirklich zuerst kommen sollte. Der größte Fehler beim Start eines Online-Business ist, direkt mit Tools, Funnels und Lead Magneten loszulegen, ohne vorher die eigene Positionierung klar zu definieren. Ohne diese Grundlage entstehen zwar Inhalte und Systeme, aber keine echte Sichtbarkeit und keine Kunden. 𝗜𝗰𝗵 𝗸𝗲𝗻𝗻𝗲 𝗱𝗮𝘀 𝘃𝗼𝗻 𝗺𝗶𝗿 𝘀𝗲𝗹𝗯𝘀𝘁 Man sieht andere, die bereits unterwegs sind, hört bestimmte Begriffe, hat am Anfang noch gar keine wirkliche Ahnung, wie die Dinge zusammenhängen und traut sich ehrlich gesagt auch nicht immer nachzufragen. Mir ging es damals ganz genauso. Ich habe auch einfach losgelegt, habe gemacht, aufgebaut, ausprobiert und dachte, das wird sich schon irgendwie ergeben. Tja. Pustekuchen. Bis ich irgendwann gemerkt habe, dass ich eigentlich zwei, drei Schritte zurückgehen muss, um überhaupt wieder sinnvoll nach vorne zu kommen. Und genau dieser Schritt zurück ist der Punkt, den viele vermeiden wollen, weil man ungeduldig ist. Man will vorankommen, Ergebnisse sehen, nicht stehen bleiben. 𝗗𝗲𝗿 𝗩𝗲𝗿𝗴𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵 𝗱𝗲𝗿 𝗮𝗹𝗹𝗲𝘀 𝗯𝗲𝘀𝗰𝗵𝗹𝗲𝘂𝗻𝗶𝗴𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝗴𝗹𝗲𝗶𝗰𝗵𝘇𝗲𝗶𝘁𝗶𝗴 𝘃𝗲𝗿𝗹𝗮𝗻𝗴𝘀𝗮𝗺𝘁 Dazu kommt, man ist permanent abgelenkt. Egal ob auf Social Media oder auf Skool, überall sieht man Menschen, die scheinbar schon viel weiter sind, die erfolgreich wirken und genau wissen, was sie tun. Und automatisch entsteht dieses Gefühl, dass man selbst hinterher ist. Genau an diesem Punkt kommen dann diese Begriffe ins Spiel, die man überall hört. - Tools - Funnel - Lead Magnet
Online-Business starten: Was wirklich zuerst kommt
6 likes • Mar 31
@Uwe Zessin genau so ist es 👌 Erst wenn man sein Angebot selbst wirklich versteht kann man es klar kommunizieren und genau dafür ist die Positionierung entscheidend 🤝🔥
3 likes • Apr 5
@Uwe Zessin Hi Uwe, ganz klar in die Positionierung… Wenn die sitzt wird alles andere automatisch einfacher Du weißt genau wen du ansprichst, welches Problem du löst und dann ergibt sich dein Angebot fast von selbst. Wenn die Positionierung nicht klar ist, kannst du das beste Angebot haben… es fühlt sich trotzdem niemand wirklich angesprochen Für mich ist das einfach das Fundament….
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Michael Grudin
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