Ich kann nichts unternehmen und auch bin ich hier nicht als Cheerleader. Jedoch gern einige Tage oder Wochen helfen, wie von Dir gefragt. Es wird sicherlich so sein, dass viele (gerade im Coachingbereich) sich bei allen Coaching Gruppen anmelden, um dort die besten Tricks für die eigene Gruppe zu kopieren oder gar durch ein wenig geschickte Interaktion Mitglieder abzuwerben. Oder die Communitys als schnelle „Google-Suche nutzen“. Jeder, wie er denkt. Ich komme aus der Nachkriegsgeneration, wir ticken (meist) anders. Wenn ich eine Community leiten müsste, obwohl ich das Skool Game nicht verstehe, wäre mein Vorgehen wie folgt: Der erste Schritt, noch vor der Mitgründer-Suche, ist, eine Community-Name-Hausordnung zu erstellen. Keine Vorstellung in 7 Tagen, - Erinnerung, - keine Reaktion, löschen Wer nach 2 Monaten in Level1, anschreiben und nachfragen. - keine Reaktion, Erinnern an die Hausordnung und weiter keine Reaktion, nach 3-4 Wochen kündigen - Reaktion, es gibt Gründe, individuell zu entscheiden (hätte ich in meiner Hausordnung) Wer nach 6 Monaten in Level 2 - gleiche Schritte wie Level1 Da wäre die Gruppe überschaubar. Heute zu überlegen, was ich in 2 Jahren mit Level 3, 4 Personen mache, die 2 Jahre nichts mehr machten... Kann ich dann überlegen, sofern es Skool noch gibt oder wie die eventuellen Käufer die Algo's regeln. Ansonsten bleiben die typischen Sachen, wie sie mir meine Oma gelernt hat: - Gruppenmitglieder mit etwas mehr wie „Hallo“ oder „Willkommen“ begrüßen, steht in der Hausordnung als Bitte an die Community - Wenn Level erreicht werden, „feiern“, dazu im Classroom erst ab Level 3 tiefergehende Marketingtipps freischalten. - Für Webinare „verbindliche“ Anmeldungen einfordern - Typische Themen aufwerfen, die bei Änderung von Amazon & Co entstehen, weniger vortragen, sondern Diskussion anfachen - In Hausordnung, dass echtes Lob für gelungene Beiträge erwünscht wird incl. der Hintergründe für Starter, dass sich das auf die Schreibenden selbst positiv auswirkt, sowie Bedeutung Algo... - ...