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16 contributions to KI im Business | Vibe Coding
💳 Lovable kann jetzt Zahlungen direkt in Apps integrieren
Vielleicht hab ihr es ja schon gesehen - ich bin vor ein paar Tagen eher zufällig drauf gestoßen. Das ist aus meiner Sicht ein ziemlich wichtiger Schritt für alle, die mit Lovable nicht nur schöne Webseiten oder Prototypen bauen wollen, sondern echte digitale Produkte verkaufen möchten. Lovable unterstützt jetzt integrierte Zahlungen über Paddle oder Stripe. Damit kannst Du in Deiner Lovable-App zum Beispiel Abos, Einmalzahlungen, Premium-Zugänge, digitale Downloads, Kurse, Templates, Memberships oder SaaS-Angebote verkaufen. Das Spannende daran: Lovable übernimmt dabei einen großen Teil der technischen Einrichtung. Also Payment Provider anbinden, Produkte und Preise erstellen, Testmodus, Webhooks, Kundenzuordnung und Zahlungsstatus sauber verarbeiten. Für uns bedeutet das: Du kannst aus einer Idee deutlich schneller ein echtes digitales Angebot machen. Zum Beispiel: Ein Mini-SaaS mit Monatsabo. Ein Kurs mit Einmalzahlung. Ein Prompt- oder Template-Paket als digitaler Download. Eine Membership mit Premium-Zugang. Ein Tool mit kostenlosen und bezahlten Funktionen. Oder eine App, bei der bestimmte Bereiche erst nach dem Kauf freigeschaltet werden. Wichtig ist aber: Das Ganze ist aktuell vor allem für digitale Produkte und Software gedacht. Für physische Produkte ist weiterhin eher Shopify oder ein eigenes E-Commerce-Setup sinnvoll, weil Themen wie Lagerbestand, Versand und Logistik nicht automatisch mitgelöst werden. Was ich besonders gut finde: Du hast einen Testmodus, in dem Du den kompletten Zahlungsprozess mit Testkarten prüfen kannst, ohne echtes Geld zu bewegen. Erst wenn alles funktioniert und der Anbieter freigegeben ist, gehst Du live. Paddle ist vor allem interessant, wenn Du digitale Produkte international verkaufen möchtest und das Thema Steuern, Rechnungen und Compliance möglichst stark auslagern willst. Paddle agiert als sogenannter Merchant of Record, übernimmt also viele rechtliche und steuerliche Themen rund um den Verkauf. Stripe ist oft sinnvoll, wenn Du mehr Kontrolle möchtest, Dienstleistungen verkaufst oder eher klassisch Zahlungen im eigenen Setup abwickeln willst.
💳 Lovable kann jetzt Zahlungen direkt in Apps integrieren
7 likes • 10d
Ich glaube, Stripe ging schon vorher, oder?
6 likes • 10d
@Andreas Fritz ach so. Muss ich mal testen
Claude "Erinnerungen" nun für alle verfügbar
Gestern hab ich noch über die Möglichekit geschrieben, dass Claude nun eine Importfunktion für die Erinnerungen von z.B. ChatGPT zur Verfügung gestellt hat - nun einen Tag später ist genau diese "Gedächtnis"-Funktion auch für die kostenlosen Accounts verfügbar. Nutzt du schon Claude? Ist es für dich eine Überlegung von ChatGPT zu wechseln?
Claude "Erinnerungen" nun für alle verfügbar
7 likes • Mar 3
Ich bin auch hin und her gerissen. ChatGPT kennt mich halt sehr sehr gut. Ich werde mal testen, was die Export-Funktion kann....
KI-Coding-Startup Lovable sammelt Gelder bei einer Bewertung von 6,6 Milliarden US-Dollar ein
Ich habe ja nun schon einiges mit Loveable gemacht und bin auch schwer begeistert, was u.a. Kathrin Hamann und auch Calvin Hollywood damit umgesetzt haben… Grad kam diese News rein - das nenne ich mal eine Ansage 🔥🔥🔥 Lovable, ein schwedisches KI-Coding-Startup, schloss eine Finanzierungsrunde mit einer Bewertung von 6,6 Milliarden US-Dollar ab, an der Accel und Khosla Ventures beteiligt waren, und verdreifachte damit mehr als seine Bewertung von 1,8 Milliarden US-Dollar vom Juli, wie Quellen CNBC mitteilten. Das in Stockholm ansässige Unternehmen, das Ende 2024 öffentlich an den Start ging, erreichte im November 200 Millionen US-Dollar an jährlich wiederkehrenden Einnahmen und ermöglicht es Nutzern, Anwendungen durch Texteingaben ohne Programmierkenntnisse unter Verwendung von KI-Modellen von OpenAI und Anthropic zu erstellen. Die Finanzierung markiert Lovables dritte Runde im Jahr 2025 inmitten intensiven Wettbewerbs im KI-Coding-Sektor, wo der Konkurrent Cursor im November 2,3 Milliarden US-Dollar bei einer Bewertung von 29,3 Milliarden US-Dollar einsammelte, während Replit und Vercel Bewertungen von 3 Milliarden bzw. 9,3 Milliarden US-Dollar erzielten.
KI-Coding-Startup Lovable sammelt Gelder bei einer Bewertung von 6,6 Milliarden US-Dollar ein
8 likes • Dec '25
@Felix Hoberg super Teil. Aber schon morgen kann ChatGpt oder Gemini das so auch. Und dann? Es ist eine hohe Bewertung….
☀️ Euer Highlight am Wochenende?
Moin zusammen, Was ist euer Highlight an diesem Wochenende? Habt ihr etwas Spannendes mit KI vor, arbeitet ihr an Projekten oder gönnt ihr euch einfach eine Auszeit? Schreibt’s gern in die Kommentare – ich bin echt neugierig.
4 likes • Aug '25
Einerseits bin ich im (Hintergrund-Dienst) in Bremen und dann ggf. morgen an der Nordsee in Dösen oder Duhnen. Andererseits philosophiere ich derzeit mit Chat GPT über Resonanzphänomene, Echokammern und Schwebungen bei psychischen Störungen wie Migräne oder Spannungskopfschmerz, aber auch Herzrhythmusstörungen oder ggf. auch sexuelle Funktionsprobleme. Das ist total krass, wenn man die Fähigkeit einer KI nutzt, um ziemlich wilde Assoziationen herzustellen. Aber auch unglaublich spannend, weil sich daraus ganz andere Perspektiven ergeben, die ich ausgesprochen pfiffig finde. Wenn es nicht nur Halluzinationen der KI sind oder ChatGPT mir nach dem Mund redet.... Aber derzeit finde ich es noch sehr sehr schlüssig.
💰 Geld verdienen mit Communitys (Community-Business)
Ich habe mir gerade das aktuelle Video von Calvin Hollywood angesehen. Er teilt dort extrem wertvollen Input aus einem Live-Call, den ich euch nicht vorenthalten will. Es geht genau um diese fünf Einnahmequellen, und wie ihr sie Schritt für Schritt umsetzen könnt. Den Inhalt und meine Learnings habe ich euch hier mal zusammengefasst... Im Video, das etwas länger als eine Stunde geht, erklärt er das natürlich wesentlich besser. --> hier der Link zur Community-Aufbau (Skool) - Community von Calvin Hollywood Wie kann man mit Communitys Geld verdienen? Es gibt verschiedene Wege, und ich zeige euch fünf erprobte Modelle, mit denen ihr loslegen könnt – egal, ob ihr gerade startet oder bereits Erfahrung habt. ➡️ Free-Communitys: Kunden gewinnen durch Vertrauen Mit einer kostenlosen Community könnt ihr Vertrauen aufbauen und regelmäßig eure Dienstleistungen vorstellen. Ideal sind Angebote im Preisbereich von 1.000 bis 1.500 Euro. So lassen sich theoretisch 10.000 bis 20.000 Euro im Monat erzielen – ganz ohne Mitgliedsbeiträge. ➡️ Paid-Communitys: Planbare Einnahmen Startet bei mindestens 49 Euro pro Monat, ideal sind laut Calvin Hollywood max. 99 Euro. Damit lässt sich bereits ein monatlicher Umsatz von ca. 5.000 Euro erzielen. Aus dieser Basis-Community kann sich später eine weitere, exklusivere Paid-Community entwickeln – zum Beispiel für 149 Euro monatlich. ➡️ Affiliate-Marketing: Empfehlen und verdienen Empfehlt andere Skool-Communitys, in denen ihr selbst aktiv seid – Voraussetzung: Die empfohlene Community muss kostenpflichtig sein. Wenn jemand über euren Link beitritt, bekommt ihr eine prozentuale Beteiligung. Langfristig könnt ihr damit bis zu 2.000 Euro monatlich verdienen. ➡️ Events: Offline-Formate mit Mehrwert Eine Kombination aus Free- und Paid-Community, bei der ihr gezielt Events organisiert. Das bringt Reichweite, Vertrauen und Einnahmen. Laut Calvin sind hier bis zu 3.000 Euro im Monat möglich.
💰 Geld verdienen mit Communitys (Community-Business)
8 likes • Apr '25
Danke. Einerseits predigt Jeder, dass Geldverdienen mit den Communities irgendwie "das Übel" sei. Oder es von allein kommt. Ich starter gerade mit meiner 2. Skool-Community und sehe es halt auch als eine großartige Möglichkeit, mich mit Menschen gleicher Wellenlänge / gleichen Interesses zu verbinden. Auch wenn ich dann erstmal 99 Dollar investiere (bzw. jetzt 2 mal 99). Dafür habe ich jetzt aber mehr Anfragen (was in meinem Fall leider eher mehr Arbeit und weniger mehr Geld bedeutet), halt einen gewissen "Expertenstatus" und damit eine Weiterempfehlung. Das wächst glaube ich noch wesentlich stärker an, wenn man zunächst eher auch gratis bzw. zu niedrigem Preis viel Input verschenkt. Langfristig zahlt sich das aber garantiert aus. Ich würde mich jetzt eigentlich eher darauf konzentieren, mal für andere Podcasts / Communities auch gratis was zu machen, dafür aber die Connections ausdehnen. Und dann schauen, wie das Wachstum sich von innen nach aussen entwickelt.
6 likes • Apr '25
@Andreas Fritz Im Grunde verdient man immer leichter Geld zu verkaufen, wie man Geld verdient als nun über eine Thema XYZ zu versuchen, eine Community zu vermarkten. Siehe Mr Hollywood. Ist ja auch OK und nicht allein bei Skool so. Ich bin sehr dankbar, dass ich über 400 zahlende Unterstützer habe, die teilweise gar nicht mit in der Community hier sind. Aber dennoch eben meine Arbeit / Ideale und Kosten mit unterstützen. Das ist mir echt soviel mehr wert als nun die tatsächlichen Euros. Obwohl ich die natürlich auch nicht ablehne oder nicht wertschätze.
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Martin Winkler
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@martin-winkler-8987
Neurodivergent und seit 1998 als FA für Psychiatrie und Coach im ADHS-Bereich aktiv mit Webinaren und Coaching

Active 2h ago
Joined Feb 6, 2025
Rosche, Deutschland