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Sichtbarkeit 👀 von A bis Z 🔎 L = Leidenschaft 🔥 !!!
Leidenschaft! Das Feuer der Leidenschaft sollte für deine wichtigsten Projekte und deine Lebensaufgabe immer in dir brennen. Nichts Großartiges in der Welt wurde je ohne Leidenschaft erreicht. Mit echter Energie wird aus einem Beitrag ein Signal, das Menschen spüren. Was ist „Leidenschaft“ 🔥? Das Wort hat nix mit seinem Wortbestandteil „Leiden“ zu tun. Genaugenommen ist „Leidenschaft“ eine sehr positive Eigenschaft, weil mit großer Begeisterung und ausgeprägter Passion, mit ganz großer Hingabe ein ganz bestimmtes Ziel verfolgt wird. Was ist „Leidenschaft“ in Social Media? „Leidenschaft“ ist eine Grundvoraussetzung für Social Media. Es geht um Emotionen in den Beiträgen, in den einzelnen Texten, in den schönen Bildern und in den interessanten Videos. Je emotionaler und mit „Leidenschaft“ du deine Botschaft verbreitest, desto besser wird diese von deiner Zielgruppe aufgenommen. Wie zeigst du „Leidenschaft“ in deinen Beiträgen? Es gibt zwei wichtige Wege, deine „Leidenschaft“ zu zeigen: ➡️ Mit Enthusiasmus und Freude verbreitest du deine Botschaft, mit eigenen Worten, mit eigenen Beispielen, mit eigenen Empfehlungen, und die Menschen sehen deine Hingabe zum Ziel. ➡️ Sobald du Texte und Bilder nicht nur kopierst, sondern deine eigenen Gedanken dazu darbietest, merken die Menschen genau, aus welchem Grunde du genau diesen Beitrag mit dem fremden Inhalt veröffentlichst. Dann steckt eine Begeisterung in dir, die schnell auf andere Menschen überspringt. Was bedeutet Leidenschaft für Deine Sichtbarkeit? Leidenschaft bedeutet, dass Deine Botschaft nicht nur sachlich stimmt, sondern spürbar von Dir getragen wird. Menschen merken sehr schnell, ob Du ein Thema nur bedienst oder ob Du wirklich dahinterstehst. Warum ist Leidenschaft wichtiger als reine Fachinformation? Der Unterschied ist ganz einfach: ✅ Fachinformation erklärt. ✅ Leidenschaft verbindet. Wenn Deine Zielgruppe spürt, dass Dir ein Thema wirklich wichtig ist, entsteht schneller das Vertrauen und deutlich mehr Bereitschaft zu Reaktionen.
Sichtbarkeit 👀 von A bis Z 🔎 L = Leidenschaft 🔥 !!!
1 like • 4h
@Rüdiger Wiehe Es "kann" nicht nur zu echtem Leiden führen, es gehört wesenhaft dazu! Das Wort Leidenschaft hat das Wort "Leiden" eben nicht zufällig drin. Wir machen nichts weniger als einen großen Fehler, wenn wir das ausblenden. Und genau davon kenne ich leider viele Beispiele, übrigens auch und gerade aus dem Online-Business im Allgemeinen und dem Community-Business im Speziellen. Beispiele vom Ausblenden von "Leiden", unter den Teppich kehren von Fehlannahmen, Niederlagen und Enttäuschungen. Beispiele, bei denen der Fokus auf den "positiven Grundton" dazu geführt haben, dass die schwierigen und weniger schönen Dinge derart krass ausgeblendet werden, dass Projekte umso schneller gescheitert und ja, auch Menschen zerbrochen sind. Ich bin trotzdem, oder erst Recht, nach wie vor ein sehr leidenschaftlicher Mensch und ich liebe es auch heute noch, leidenschaftlich zu sein. Selbstverständlich immer zuerst wegen der Sache, um die es jeweils geht, an sich. Aber eben auch deswegen, weil ich mir nie vorgemacht habe, dass Leidenschaft ohne Leiden abgehen müsse. Es gehört wesenhaft dazu, insbesondere, wenn die Leidenschaft auch echte Ergebnisse zeitigen soll.
1 like • 3h
@Rüdiger Wiehe Nein, Erfahrungen, dass leidenschaftliches Handeln ohne Leiden zu nachhaltigen Ergebnissen geführt haben, habe ich selten bis nie gemacht. Und wenn, dann waren es allenfalls Ausnahmen, die die Regel bestätigen. Und sorry, wenn ich oben eigene Erfahrungen aus dem Wettkampfsport angeführt habe, meine ich Erfahrungen wie Muskelkater allenfalls am Rande. Und nochmals sorry, ich halte den Muskelkater an dieser Stelle sogar für ein ausgesprochen schlechtes Beispiel. Und zwar einfach deshalb, weil es mir, wenn ich es quasi als Kernbeispiel nehme, vorgaukelt, dass es schlimmer als Muskelkater schon nicht werden wird. Doch das hat mit der Realität wenig zu tun. Ich rede hier insbesondere auch von schweren Niederlagen, Rückschlägen, Verletzungen, die wochen- oder monatelange Trainingspausen nach sich zogen und anschließend mühsamen, langsamen Wiedereinstieg erforderten und vielem mehr. Und vergleichbare Erfahrungen gab es auch in allen(!!) anderen Lebensbereichen, in denen ich meine Leidenschaft ausgelebt habe und nach wie vor auslebe, insbesondere im Berufs- aber auch im Privatleben. Wer keine Resilienz entwickelt, um mit solchen und anderen schweren Formen des Leidens gesund und produktiv umzugehen, kommt weder im Wettkampfsport noch sonstwo weit. Vielmehr landet er (oder sie) häufiger als nicht in beruflichen, wirtschaftlichen und leider oft auch gesundheitlichen Sackgassen.
Was hilft dir beim Abnehmen am meisten?
🐻 Bär: Schlaf & weniger Stress 🦊 Fuchs: Ernährung 🐺 Wolf: Krafttraining 🐿️ Eichhörnchen: Alltagsschritte 🦎 Chamäleon: die Mischung
5 likes • Jun 19
Der Mensch ist ein komplexes Wesen. Deshalb gibt es meiner Meinung nach auch nicht "die" eine, allein Erfolg versprechende Lösung beim Abnehmen. Man kann durchaus in einem Bereich sehr gut unterwegs sein und mit Defiziten in einem anderen Bereich alles wieder zunichte machen. Das ist nicht nur beim Abnehmen so, aber eben auch beim Abnehmen.
Welches ist für dich Nr.1 Zukunfts-Kompetenz?
Welche Fähigkeit(en) für die spannende Zukunft findest du die WICHTIGSTE(N) ? ?
5 likes • Jun 7
Die Nr. 1 herauszuschälen halte ich für schwierig, weil die wichtigsten Kompetenzen sich teilweise gegenseitig bedingen. Nicht nur weil ich mit dem Thema "(Mehr als) Resilienz für Hochleister" unterwegs bin, halte ich eine hohe Resilienz für essentiell. Ohne sie nützen Dir viele andere Fähigkeiten wenig, weil Du dann nicht in der Lage bist, die PS auch auf die Straße zu bringen. Umgekehrt zahlt aber auch eine hohe Resilienz nur wenig auf Deine Zukunftsfähigkeit ein, wenn Dir die Fähigkeit zu analytischem, kritischem Denken abgeht und Dir keine Kreativität für innovative Lösungen für neue Probleme zur Verfügung steht.
Sichtbarkeit 👀 von A bis Z 🔎 E= Eyecatcher 👁️ !!!
Eyecatcher: Viele Menschen haben wenig Zeit. Damit sie sich sofort auf deinen Beitrag konzentrieren, musst du dich richtig anstrengen. Zum Beispiel mit einem Eyecatcher. Was bedeutet das Wort „Eyecatcher“? Der englische Begriff „eyecatcher“ setzt sich aus dem englischen Wort „eye“, auf Deutsch „Auge“ und dem englischen Wort „catcher“, auf Deutsch „Fänger, eigentlich wörtlich damit „Augenfänger“. Das Wort „eyecatcher“ wird mit dem Deutschen „Blickfänger“ übersetzt. Der Duden hat das männliche Substantiv „der Eyecatcher“ und in Schreibweise „der Eye-Catcher“ mit der Bedeutung „Blickfang“ und „Köder“ aufgenommen. Wozu brauchst du einen „Blickfang“? Der Mensch nimmt ein 🖼️ Bild etwa 60.000 Mal schneller war, als einen 📑 Text. Mit einem kurzen Blick auf deine About-Seite, auf deine Community oder auf deine persönliche BIO fällt die Entscheidung, ob der Inhalt interessant sein könnte. In der Literatur streiten sich die Wissenschaftler, wie lange ein neuer Besucher benötigt, um sich für oder gegen eine weitere Betrachtung einer Internet-Seite 🌐 zu entscheiden. Die Zahlen schwanken meist zwischen 50 Millisekunden, 2 bis 3 Sekunden oder sehr selten sogar 10 Sekunden. Wenn ein neuer Nutzer ernsthaft nur 1 bis 3 Sekunden verwendet, um zu entscheiden, ob die Community für ihn einen Mehrwert bringen könnte, ist es deine Aufgabe, diese kurze Zeit effizient zu nutzen. Welche „Eyecatcher“ sind besonders geeignet? Auf jedem Profil, auf jeder Webseite und in jeder Gruppe ist immer dein Titelbild ein ganz besonderer Blickfänger. Auf verschiedenen Profilen wird zusätzlich dein Profilbild zum Köder. Darum nutze vor allen diese Elemente für den ersten Eindruck durch eine Gestaltung als „Eyecatcher“. Deine Mitglieder und Abonnenten werden es dir danken. Beachte: Der erste Eindruck zählt. 🎁 BONUS-Tipp: Welche „Eyecatcher“ kannst du auf Skool nutzen? Für Interessenten, die das erste Mal deine Community sehen, sind Bilder entscheidend. Dein Bild im der „Discover Community“ sollte dort besondere Aufmerksamkeit erzeugen, ein „Blickfang“ sein, damit die Community angeklickt wird.
Sichtbarkeit 👀 von A bis Z 🔎 E= Eyecatcher 👁️ !!!
3 likes • May 31
Im Prinzip sind die Aussagen zu Eyecatchern schon richtig. Für Skool müsste man es allerdings konkret testen. Ich finde es halt schwierig, da valide Aussagen zu treffen, weil die mir bekannten Gruppen (v.a. aus der Starter und der Master Class) nur in ganz seltenen Ausnahmefällen überhaupt noch wachsen; einige stagnieren, die meisten, die über die Anfangsphase hinaus sind, schrumpfen seit längerer Zeit (wobei ich nur solche beobachte, die ein Businessziel haben, also paid communities bzw. free communities, die in einen Business-Prozess eingebunden sind). Vor diesem Hintergrund kann man Aussagen über die tatsächliche(!!) Wirksamkeit von Eyecatchern kaum treffen. Sie haben aber natürlich auch in den sozialen Medien ihre Bedeutung. Und da indirekt auch für Skool, da sich das ursprüngliche Narrativ, dass Socialmedia-Reichweite und Größe des E-Mail-Verteilers für den wirtschaftlichen Erfolg von Communities irrelevant oder gar obsolet geworden seien, in den allermeisten Fällen als schlichtweg falsch erwiesen hat (Ausnahmefälle gibt es, z.B. wenn jemand ein großes Offline-Netzwerk in seiner Nische hat; aber es sind wie gesagt Ausnahmefälle). In einem Dialog mit Claude über die stark eingeschränkte Reichweite in LinkedIn habe ich zum Beispiel erfahren, dass diese Plattform den Einsatz mancher Bilder insbesondere solche, die auch noch Schriftliches wie Zitate enthalten, mit einer deutlichen Einschränkung der Reichweite abstraft. Bei anderen Plattformen mag dies allerdings durchaus anders sein. Wie ich schon zu Beginn geschrieben habe, denke ich, dass man in Skool und anderswo ums Testen nicht rumkommt, auch und gerade in Bezug auf Eyecatcher.
Früh starten statt perfektionieren: Warum Version 0.1 besser ist als 0.0
Guten Morgen 😃 Schön, dass du hier bist. Wenn du mit dem Gedanken spielst, eine Community aufzubauen (oder gerade dabei bist), dann hast du sicher diesen Gedanken schon gehabt:„Ich brauche erst ein richtig gutes Konzept, bevor ich loslege. “Stopp. Genau hier setzt unser gemeinsamer Weg an. Die Wahrheit ist: Perfektionismus bremst. Was du wirklich brauchst, ist ein mutiger erster Schritt. Version 0.1 deiner Idee, deiner Community, deiner Vision.Warum? - 💡 Echte Menschen statt stille Planung – Mit den ersten Gründungsmitgliedern aus deinem Netzwerk bekommst du sofort wertvolles Feedback. - 🛠️ Du entwickelst nicht „für“, sondern „mit“ deiner Zielgruppe. Das ist unschlagbar! - 🚀 Momentum schlägt Planung – Sobald die ersten Diskussionen starten, entsteht Energie, Begeisterung, Mitgestaltung. Unser gemeinsames Motto: „Start before you’re ready.“ Denn du brauchst keine perfekte Website, kein riesiges Content-Archiv, kein Expertenstatus. Du brauchst nur den Mut, heute loszulegen – und das Vertrauen, dass wir gemeinsam weiterentwickeln. Was denkst du dazu? 👉 Wie findest du die Idee, mit einer kleinen, aktiven Gründungsgruppe zu starten? Teile deine Gedanken gern in den Kommentaren! Liebe Grüsse Kathrin
0 likes • Oct '25
Natürlich ist Perfektionismus für manche ein Problem und diejenigen, die davon betroffen sind, haben es i.d.R. schwer, mit ihren Ideen zu Potte zu kommen. Ich verstehe allerdings nur schwer bis gar nicht, warum dies derart häufig adressiert wird. -Denn nach meinem, sehr starken, Eindruck wird im "Community game" sehr, sehr viel häufiger von der anderen Seite vom Pferd gefallen. Nämlich, dass viel zu schnell eine Community gestartet wird, ohne dass die entsprechenden Grundlagen vorhanden sind. Schau Dir doch mal die Legionen von "Totgeburten" an, die in Skool produziert werden. Und dann die weiteren mit vielleicht noch 20-30 Mitgliedern, die nur durch einen exorbitanten Einsatz des Community-Betreibers überhaupt noch am Leben gehalten werden, die aber weit entfernt davon sind, ein Dauereinkommen für den Community-Betreiber zu liefern, was ja zumindest in der Starter- und der darauf aufbauenden Masterclass für die meisten die im Vordergrund stehende Motivation ist. In aller Regel haben diese Gruppen nach dem Start mit Gratis-Mitgliedern kaum bis gar nicht neue, tatsächlich zahlende, Mitglieder gewonnen. Im Übrigen bestreite ich auch, dass das Hauptproblem "Mindset" ist, wie auch immer wieder angeführt wird. Natürlich mag das, ähnlich wie beim Perfektionismus, bei der einen oder dem anderen ein Thema sein. Sehr viel häufiger sehe ich aber eine mangelhafte bis gar nicht vorhandene Strategie, verbunden mit einer ziemlich naiven "Hoppla, jetzt komm ich"-Mentalität als Grund für dieses Phänomen an. #commf25
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Markus Frey
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@markus-frey
Coach | Autor | Speaker || Burnoutprävention, Resilienz, Stressmanagement || StressFrey-Akademie || Slogan: Spitzenenergie, auch morgen noch!

Active 50m ago
Joined Nov 2, 2024
Köln