Ich habe mal eine Frage und würde gerne Eure Erfahrung dazu hören. Ich habe meine Reise der Heilung von Traumata (mit Hilfe von Psychedelika) in nur 14 Monaten offensichtlich abgeschlossen. Die Verarbeitung und Integration mündete im Schreiben von zwei Büchern. Erneute Einnahmen von Psychedelika zeigen kaum noch Wirkung. Im Speziellen bedeutet das, dass ich z.B. bei LSD-Derivaten immer einen sehr hohen Bodyload hatte, der nun komplett weg ist. Beim Fliegenpilz-Pulver war meine Obergrenze bei 1 g, um nicht "unverschämt" zu meinen Mitmenschen zu sein, das hat schon echt gut gewirkt und ich war sehr extrovertiert und selbstbewusst. Vom gleichen Pulver kann ich jetzt 3 g nehmen und spüre nur noch subtil, dass da eine kleine Veränderung bei mir ist. Selbst bei Rapé ist so; haben mich vor einem Jahr noch erbsengroße Mengen pro Nasenloch fast umgehauen, kann ich heute die 3-fache Menge nehmen, von daher lasse ich es. Eigene Nachforschung haben ergeben, dass diese Gruppe von Substanzen in dir eine gewisse Reibungsfläche benötigen, also Blockaden, Ängste, Traumata usw. um offensichtlich zu wirken. Das ist mir irgendwie abhanden gekommen. Wie ist es bei Euch, hat jemand ähnliche Erfahrung gemacht?