Hallo Daniel. In der Tat solltest du eher zurückhaltend mit allen psychoaktiven Substanzen sein, da dein Nervensystem aktuell chronisch angespannt ist und du schnell zu psychotischen Zuständen neigst. Hier helfen dir in jedem Fall antipsychotische Substanzen. Bzw. Substanzen, die erdend wirken, damit du auf psychedelischen Erfahrungen nicht die Bodenhaftung verlierst und mit dem Kopf in Angst-Spiralen rein läufst. Hier helfen Meisterpflanzen: Cannabis mit niedrigem THC Wert, weil THC wirkt stark psychotisch. Ein hoher CBD Wert (6-10%), weil die anderen Cannabinoide, wie das CBN, antipsychotisch wirken. Fliegenpilz: Wenn du mit dem Fliegenpilz arbeitest, solltest du die Ibotensäure weitestgehend decarboxilieren, da diese die Angst vor unkontrollierbaren psychotischen Zuständen stark erhöhen kann. Iboga: Wenn du Erdung für deinen Körper brauchst, go for it. Es ist ein starkes Mittel, welches aber Aufsicht benötigt. Um die Wirkung nicht nur temporär zu haben sondern diese in deinem Nervensystem zu verfestigen, solltest du zudem die Neuroplastizität deines Nervensystems verbessern durch Gabe von Adaptogenen, wie Lionsmane und anderen Pilzen, Wurzeln, Pflanzen und Mineralien, wie zB Lithiumorotat (in menschlich kompatiblen Dosierungen). Also, jede Angst vor einer psychedelischen Erfahrung solltest du zunächst mit Arbeit durch Erdung begegnen, dann kannst du loslegen.