@Flip Flop Gar kein Problem, ehrlich gesagt lernt man beim Selbermachen am meisten. Zur Frage: nein, eher das Gegenteil von dem, was man/du vermuten würde. Der Assistent speichert nicht Rohdaten (Chatverläufe, Dokumente 1:1), sondern destillierte Erinnerungen — kurze, verdichtete Zusammenfassungen von dem, was wirklich relevant war. Technisch sind das Text-Schnipsel plus ein Vektor (eine Zahlenreihe, die die Bedeutung des Textes abbildet, damit man später inhaltlich statt nur nach Stichwort suchen kann). Das ist im Vergleich zu Bildern, Videos oder ganzen Dokumentenbergen winzig — wir reden hier über Kilobyte pro Erinnerung, nicht Gigabyte. Der eigentliche Engpass ist auch gar nicht der Speicherplatz, sondern die "Entscheidung", was überhaupt gespeichert wird. Ein Firmen-RAG durchsucht Dokumente, die ohnehin schon da liegen. Ein persönlicher Assistent muss sich seine Erinnerungen selbst "erschaffen" — er muss aus einem Gespräch herausfiltern, was es wert ist, morgen noch da zu sein, statt einfach alles wegzuspeichern. Speicherplatz ist da das kleinste Problem, saubere Selektion (und Konsolidierung von Altem, damit nichts widersprüchlich oder redundant wird) ist die eigentliche Arbeit.