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AI Vibe Coding DACH

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5 contributions to AI Vibe Coding DACH
Mit KI zur eigenen App: Mein Einstieg in lokale Webanwendungen
Ich hatte ja geschrieben, dass ich mich etwas näher mit Webanwendungen beschäftigen möchte. Inzwischen ist daraus ein Modell entstanden, das auf den ersten Blick vielleicht etwas technisch wirkt, in der Praxis aber erstaunlich gut umsetzbar ist: Eine lokale Webanwendung, die im eigenen Netzwerk läuft, bei Bedarf auch von außen sicher erreichbar ist und sich sogar als Android-App nutzen lässt. Der große Vorteil für mich ist, dass ich mit KI-Unterstützung eigene kleine Anwendungen und Tools bauen kann, ohne klassischer Entwickler zu sein. Ideen, die früher wahrscheinlich an fehlendem Fachwissen oder zu hohem Aufwand gescheitert wären, lassen sich so zumindest als funktionierender Prototyp oder kleines Praxis-Tool umsetzen. Natürlich ersetzt KI nicht das Verständnis dafür, was man da eigentlich baut. Gerade bei Themen wie Sicherheit, Datenhaltung und Zugriff muss man schon sauber hinschauen. Aber als Einstieg und Unterstützung ist das für mich gerade extrem spannend. Mich würde interessieren: Beschäftigt sich hier noch jemand mit solchen lokalen Webanwendungen, eigenen kleinen Tools oder KI-gestützter App-Entwicklung? Welche Erfahrungen habt ihr damit gemacht?
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Mit KI zur eigenen App: Mein Einstieg in lokale Webanwendungen
Codex v Claude
Ich habe mich jetzt mal ein bisschen mit Codex beschäftigt, weil es in meinem ChatGPT-Abo mit drin ist. Und ich muss sagen: Für jemanden wie mich, der kein Entwickler ist, ist schon erstaunlich, was damit möglich ist. Angefangen habe ich mit einem kleinen Python-Programm mit Oberfläche. Das war eher aus der Not heraus, weil ich Barcodes testen musste. Die Besonderheit dabei: Die Barcode-Scanner werden nicht als normales Tastaturgerät angesprochen, sondern als POS-Geräte, also Point-of-Service-Geräte. Danach habe ich mich an einer kleinen Web-App versucht: ein einfaches Kniffel-Spiel. Nachdem das grundsätzlich gut funktioniert hat – naja, die Würfelanimation hat mich etwas auf Trab gehalten – habe ich das Ganze als APK erstellen lassen, damit es auch als App auf meinem Tablet läuft. Aktuell spiele ich gerade damit, einen lokalen Webserver einzurichten, um das Thema Webanwendungen besser zu verstehen. Was mich jetzt besonders interessiert: Wo liegen eigentlich die großen Unterschiede zwischen Codex und der Claude-Lösung, die hier von euch beschrieben wird?
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Codex v Claude
Lovable – erster Versuch und Frage zur weiteren Vorgehensweise
Ich habe jetzt einen ersten Testlauf mit Lovable gestartet, um ein Gefühl für den Workflow zu bekommen. Was mich ehrlich gesagt überrascht hat: Es hat auf Anhieb schon deutlich mehr funktioniert, als ich erwartet hatte. Ganz fehlerfrei war es natürlich nicht. Zwei Fehler sind aufgetreten. Den ersten konnte ich relativ schnell beheben, beim zweiten war dann leider mein kostenloses Guthaben aufgebraucht. Für einen ersten Eindruck hat es aber gereicht, um den grundsätzlichen Ablauf besser zu verstehen. Bevor ich jetzt in ein kostenpflichtiges Modell wechsle, habe ich mir zuerst ein vollständiges Konzept für die eigentliche App in Word erstellt. Danach habe ich ChatGPT erklärt, was ich vorhabe und dass ich die Umsetzung mit Lovable plane. Anschließend haben wir das Konzept weiter konkretisiert und versucht, mögliche Schwachstellen im Ablauf und in der Struktur vorab zu beseitigen. Am Ende ist daraus ein ziemlich umfangreiches Konzeptdokument mit 53 Seiten entstanden. Damit Lovable das hoffentlich besser und kontrollierter umsetzen kann, habe ich die Erstellung nicht als einen einzigen großen Prompt geplant, sondern in 7 Teilschritte / Teilprompts aufgeteilt. Jeder Schritt soll einen klar abgegrenzten Bereich der Web-Anwendung umsetzen. Da ich nicht wusste, wie ich das hier halbwegs verständlich nur per Text darstellen soll, habe ich mir daraus zusätzlich eine Übersichtsgrafik erstellen lassen. Meine Fragen an euch wären: 1. Hat jemand Erfahrung damit, ob meine geplante schrittweise Vorgehensweise mit Lovable grundsätzlich sinnvoll funktionieren kann? 2. Gibt es in der geplanten Struktur Punkte, die Lovable eurer Einschätzung nach aktuell gar nicht oder nur sehr eingeschränkt leisten kann? Ich habe mir zwar die Hilfe und Dokumentation von Lovable angeschaut, aber nicht zu allen Punkten die Antworten gefunden, die ich gesucht habe. Falls jetzt jemand fragt, warum ich es nicht einfach direkt ausprobiere: Der Grund ist relativ simpel. Dafür müsste ich direkt ein Abo abschließen, und ich gehe davon aus, dass bei so einem Projekt zusätzlich schnell weitere Credits nötig werden. Deshalb möchte ich mir vorher lieber ein paar Einschätzungen einholen, bevor ich unnötig Geld verbrenne.
Lovable – erster Versuch und Frage zur weiteren Vorgehensweise
2 likes • 27d
@Steffen R ich werde die App ausschließlich Privat nutzen. Ich hatte schon länger nach einer Software gesucht, die für unseren Sonderfall mit den ganzen Sonderlocken nutzbar ist. (Mehrgenerationenhaus, alles Familie. Ich habe dort ein teil der Verwaltung übernommen) Aber DSGVO ist in der Tat schwierig, das fängt beim AV Vertrag an und zieht sich dann weiter. In deren Texte steht zwar, dass die Daten auf europäischen Servern gespeichert werden, aber das war es dann auch schon. Du hast das Thema Hosting abseits von Lovable angesprochen, ist das mit Lovable möglich, oder meintest du damit andere Ansätze? Welche Möglichkeiten habe ich die App/Homepage auf Sicherheitslücken zu testen?
1 like • 21d
@Matthias Schweiker "warum nicht mit Claude Cowork/Code eine Webseite..." Das steht als nächstes auf meiner Todo. ;) Aber da brauche ich sicherlich nochmal eure Hilfe wenn es soweit ist.
Vorstellung
Hey Community! Ich bin neu hier und stell mich kurz vor 👋 Name / Nickname: Dirk - KopfQuerulant Woher kommst du? Ruhrgebiet Was machst du gerade? Ich arbeite als Berater im Hygiene Bereich Warum Vibe Coding? Ich habe mir für die Täglichen (Aufgaben) schon einige GPT gebaut, die aber klar an Ihre Grenzen stoßen, Vibe Coding könnte da eventuell bessere Umsetzungen ermöglichen. Dein Level mit KI-Tools: Ich baue zwar schon recht komplexe GPT-Systeme würde mich aber eher als vorgeschrittener Anfänger bezeichnen. Ein Projekt, das du bauen willst: Eine Webanwendung (App) wo man sich einloggt und dort Kundenspezifische Daten erfassen kann. Diese Daten möchte ich dann aufbereitet anschauen und einzelnen oder alle Daten per XML exportieren. Was mich aktuell komplett abgeschreckt hat ist die DSGVO. 😉 Ein Tool, das du schon kennst oder ausprobieren willst: Da ich noch keine Erfahrungen mit solchen Tools habe, kann ich dazu noch nichts sagen. Das ist ja mit ein Grund, warum ich hier bin. Fun fact über dich: Wieso tut man sich das mit 54 Jahren nochmal an….wieso nicht….
Neue Lesson live: Claude Cowork Skills
Lernst du, wie du dir mit Claude Cowork eigene Skills baust, die nervige Routineaufgaben am PC automatisch erledigen. 4 fertige Skills zum direkten Importieren sind dabei: Kleinanzeigen aus Foto, TikTok Posts vorbereiten, Discord News posten, Bilder im Downloads Ordner finden. Ab Level 1 verfügbar. https://www.skool.com/vibe-coding-dach/classroom/dec8d358?md=b8342bf8dc5f4080a9db6bfea10cc137
1 like • May 8
Ich nutze GPTs inzwischen sehr intensiv und arbeite viel mit eigenen Systemen, Workflows und größeren Prompt-/Dateistrukturen.Mich würde interessieren, welche konkreten Vorteile ein Umstieg auf Claude bringen würde – gerade im Hinblick auf: - komplexe GPT-/KI-Systeme - lange Kontexte - strukturierte Arbeitsabläufe - Datei- und Wissensverarbeitung - Konsistenz bei längeren Projekten Wo seht ihr die größten Unterschiede oder Stärken von Claude im Vergleich zu ChatGPT?
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Kopf Querulant
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@kopf-querulant-7608
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Joined May 8, 2026
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