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Der Kunde sucht nicht mehr. Die KI entscheidet mit.
Wie künstliche Intelligenz den Weg vom Kundenwunsch bis zum Kauf verändert Jahrzehntelang war der Weg zum Kauf fast immer gleich: Der Kunde suchte. Google lieferte Treffer. Der Kunde öffnete mehrere Internetseiten. Er verglich Angebote, Preise und Bewertungen. Danach entschied er selbst. Dieser Weg verändert sich gerade grundlegend. Der Kunde muss sich nicht mehr durch Suchergebnisse, Produktseiten und Vergleichsportale arbeiten. Er kann einer künstlichen Intelligenz einfach sagen, was er erreichen will: Ich brauche einen leisen Staubsauger für eine kleine Wohnung. Er soll leicht sein, Tierhaare entfernen und höchstens 300 Euro kosten. Die KI sucht passende Angebote, berücksichtigt Bedingungen, vergleicht Produkte und erklärt dem Kunden, welches Angebot für seinen konkreten Wunsch am besten geeignet ist. Die Suchmaschine lieferte Links. Die KI liefert eine Vorauswahl und zunehmend eine konkrete Empfehlung. . Was jetzt passiert ist OpenAI hat am 24. März 2026 die Produktsuche in ChatGPT erheblich ausgebaut. Nutzer können Produkte innerhalb eines Gesprächs suchen, visuell ansehen und anhand von Preisen, Bewertungen und Eigenschaften direkt miteinander vergleichen. OpenAI beschreibt das Ziel ausdrücklich so: Was früher stundenlanges Suchen und den Wechsel zwischen vielen Internetseiten erforderte, soll nun in Sekunden möglich werden. Für Händler ist besonders wichtig: Sie können vollständige und aktuelle Produktdaten bereitstellen, damit ihre Angebote in den passenden Kaufsituationen erscheinen. OpenAI weist darauf hin, dass reichhaltigere Daten zu genaueren Darstellungen und besseren Platzierungen in den Ergebnissen führen können. Google geht in dieselbe Richtung. Am 19. Mai 2026 stellte Google seinen „Universal Cart“ vor. Dieser intelligente Warenkorb soll Produkte verschiedener Händler und Google-Dienste zusammenführen. Die KI kann Preisänderungen verfolgen, auf fehlende Verfügbarkeit reagieren, unpassende Produktkombinationen erkennen und Alternativen vorschlagen. Der Start erfolgt zunächst in den USA; weitere Länder und Anwendungsbereiche sollen folgen.
Der Kunde sucht nicht mehr. Die KI entscheidet mit.
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Gutes Thema, klasse beschrieben. Kann es sein, dass man clever ist, wenn man die KI´s in die Positionierung und die Beschreibung der Produkte einbindet?
Die schleichende Transformation Deutschlands: Von der Industrienation zur „kriegstüchtigen“ Wirtschaft
Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einem beispiellosen Transformationsprozess. In Briefen an mittelständische Unternehmen wird für eine zentralistisch gesteuerte Kriegswirtschaft geworben, berichtet ein Unternehmer. Ein Dokument, das einem mittelständischen Unternehmer zuging, offenbart den Mechanismus, mit dem der Staat nun aktiv in die Wirtschaft eingreift, um sie auf die Anforderungen der „Zeitenwende“ zu trimmen. Das deutsche Geschäftsmodell, das auf dem Zugang zu günstiger Energie basierte, wurde mutwillig zerstört. Die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines markierte dabei den faktischen Endpunkt der industriellen Souveränität Deutschlands. Während die deutsche Industrie unter den Folgen explodierender Energiekosten leidet, wandern produktive Kapazitäten in die USA ab oder gehen schlicht in die Insolvenz. Dies ist kein Zufall, sondern die logische Konsequenz einer Politik, die nationale Interessen den Vorgaben einer äußeren Macht unterordnet – einer Macht, die ein starkes, eigenständiges Deutschland als geopolitisches Hindernis betrachtet. Die neue Rolle: Lieferant für die Rüstungsmaschinerie Anstatt die Energiepreise zu senken und die Industrieproduktion zu revitalisieren, springt der deutsche Staat nun als „Retter“ ein. Das Ziel ist jedoch nicht der Erhalt des zivilen Wohlstands, sondern die Umstellung auf eine Rüstungsökonomie. Wie das vorliegende Dokument zeigt, wird diese Transformation durch staatlich kuratierte „Lieferantenverzeichnisse“ für die Bundeswehr und Behörden mit Sicherheitsaufgaben (BOS) vorangetrieben. - Systematische Erfassung: Unternehmen werden gezielt identifiziert und in staatliche Netzwerke integriert. - Staatliche Selektion: Eine „Kommission“ fungiert als Torwächter, die entscheidet, welche Betriebe „qualitätsgesichert“ und systemrelevant sind. - Schuldenfinanzierte Abhängigkeit: Die Rüstungsaufträge, die diese Unternehmen locken, werden durch immense neue Staatsschulden finanziert – Gelder, die an anderer Stelle, etwa im Sozial- und Gesundheitswesen, fehlen.
Die schleichende Transformation Deutschlands: Von der Industrienation zur „kriegstüchtigen“ Wirtschaft
3 likes • Jun 22
Auch die Medien werden kriegstauglich. Gestern war eine Autosendung mit Panzern. 😢
Smart Data Fusion – Wer mehr weiß und schneller reagiert, gewinnt
Was das US-Militär unter „Multi-Domain Operations“ versteht, klingt wie Science-Fiction — ist aber ein reales, mit Milliarden finanziertes Programm, das die komplette Vernetzung aller militärischer Sensoren ermöglichen soll. Die Entscheidungen sollen bereits auf einen Ebene nahe der Sensoren erfolgen, statt auf eine Kommandozentrale zu warten. Ein 2018 vom Washington Security Forum veröffentlichtes Strategiepapier mit dem Titel „Smart Data Fusion Hubs for Multi-Domain Operations“ gibt einen seltenen Einblick in die militärische Datenfusionsmaschinerie, die derzeit entsteht. Die Autorin Rebecca Grant, eine etablierte Verteidigungsanalystin, beschreibt darin eine Technologie, die weit über das hinausgeht, was die Öffentlichkeit unter „Vernetzung“ versteht. Was sind Smart Data Fusion Hubs? Die Kurzfassung: Intelligente Datenfusions-Knotenpunkte, die an der vordersten taktischen Front des Gefechtsfelds Daten nicht nur weiterleiten, sondern in Echtzeit verarbeiten, sortieren, priorisieren und zu Entscheidungsvorlagen verdichten. Das Papier beschreibt sie als „eine neue Art von Box“ — softwaredefinierte Funktransceiver mit offener Systemarchitektur, die bestehende Datenlinks wie Link 16 und MADL zusammenbinden und gleichzeitig als autonome Verarbeitungseinheiten fungieren. Die entscheidende Passage des Dokuments: WEITERLESEN
Smart Data Fusion – Wer mehr weiß und schneller reagiert, gewinnt
4 likes • Jun 6
Wenn Ethik und Moral digital werden, ist das gut oder schlecht?
4 likes • Jun 6
@Horst D. Deckert das hoffe ich auch. Meine Frage war aber wer hält sich besser an Ethik und Moral? KI oder MI?
Geopolitik und KI: Wer wird die Spielregeln festlegen?
Die Technologie entwickelt sich mittlerweile in einem solchen Tempo, dass sie die Zentren geopolitischer Macht mit sich zieht – und nicht mehr umgekehrt. KI wird zum Regulierungsinstrument. Künstliche Intelligenz ist nicht mehr nur ein technologisches Werkzeug, sondern entwickelt sich zu einem Instrument der Regulierungsmacht. Das bedeutet, dass die Regeln des großen geopolitischen Spiels möglicherweise nicht mehr so definiert werden wie früher – nämlich durch die Konfrontation zwischen Großmächten –, sondern vielmehr durch eine vermittelte Dimension, ja sogar in eine Unterdimension verlagert: den virtuellen digitalen Raum, in dem KI, so scheint es, die Fähigkeit besitzt, den Cyberspace zu kontrollieren. WEITERLESEN
Geopolitik und KI: Wer wird die Spielregeln festlegen?
2 likes • May 27
Schaut den Film „Der Rasenmähermann“. Das war mal Science-Fiction. 😨
1 like • May 22
Wenn Wiesbaden, Ramstein und Büchel vollkommen USA sind, sind wir dann sicherer und mehr gefährdet. Krass, dass mal durchzudenken. Zumindest für mich.
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Karl Werner Schmitz
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@karl-werner-schmitz-6753
Seit 1984 professioneller Haptik-Experte - mehrfacher Buchautor und Top-Speaker. Der Tastsinn ist die größte unbewusste Macht, die wir nutzen können.

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