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Ich liebe Bücher!
Und das, seitdem ich lesen kann! Short version:😉 Jahrgang 1965, 3 Töchter, 3 Enkelkinder. Ich lebe mit meiner Frau Maike an der Nordseeküste, im beschaulichen Ostfriesland. Gut vier Monate im Jahr verbringen wir auf Reisen. 😊 Ich helfe Coaches und Experten dabei, ihre Bücher selbst (ohne Verlag) zu veröffentlichen. Dabei geht es um bestmögliche Präsentation auf Amazon und gleichzeitige Verfügbarkeit im Buchhandel (On- und Offline) Long version: 😁 Schon als 12jähriger habe ich in der örtlichen Bücherei mitgeholfen und Bücher ausgegeben. Kurz danach konnte ich schon die Neuanschaffungen mit aussuchen ... Mit 14 ging ich zur Schülerzeitung, mit 17 kaufte ich meine erste Druckmaschine und wurde Mitglied im “Verband der niedersächsischen Jugendredakteure”. Mit 19 war ich selbständig und meldete meine Firma an. Während der Bundeswehrzeit habe ich “nebenbei” bei der IHK meine Druckerprüfung abgelegt, - als “Externer”, ohne je einen Ausbildungsbetrieb von innen gesehen zu haben. Mit dem Ausbilder-Schein hab ich es dann genauso gemacht. Mit Mitte 20 habe ich die ersten Bücher gedruckt, mein Verlag kam etwas später dazu. Das erste große Projekt war damals ein Nachdruck des vergriffenen Bestsellers “Watt in Not” aus dem Knaur-Verlag für den Bildhauer und Naturschützer Christian Eisbein, einem meiner langjährigen Wegbegleiter. 3000 Exemplare haben wir für Eisbein gedruckt, nachdem die 7000 Exemplare des Knaur-Verlages vergriffen waren. Der Umweltschutzpreis einige Jahre zuvor und zahlreiche Fernsehauftritte und Zeitungsberichte haben Eisbein damals in ganz Deutschland bekannt gemacht. Später kamen dann noch weitere Buchtprojekte ... Lange Zeit war meine Liebe zu Büchern dann verschüttet, bis ich 2017 ein eigenes Buch veröffentlicht und als Auflagendruck habe produzieren lassen. Ich habe es damals geschafft, in mehreren Tageszeitungen halb- und dreiviertelseitige redaktionelle Beiträge zu bekommen - das hat das damals sehr gepusht! Mit meinem Wissen von heute würde ich ALLES anders machen (Bis auf die Pressearbeit).
4 likes • Jan '25
Das klingt wunderbar lieber Hartmut, willkommen in unserer Community! 😊 Deine Liebe zu Büchern und Deine inspirierende Reise sind beeindruckend. Von der Schülerzeitung bis hin zur Betreuung globaler Bestseller – Du lebst wahrhaftig Deine Leidenschaft und teilst sie mit anderen. Schön, dass Du da bist, und ich freue mich darauf, mehr von Deinen Abenteuern und Projekten zu hören. 🌟📚 Herzliche Grüße, Jürgen Wollborn
Ein Herz und eine Seele - Kultsendung aus den 70ziger Jahren
Hier eine Unterhaltung zwischen Else-Dorothea und Alfred Tetzlaff, die nie stattgefunden hat, aber möglicherweise sich so abgespielt haben könnte. Diesmal als Dialog - Wie schön ist Weihnachten!? Folgende Szene: Deutsches Wohnzimmer, Frau schmückt den Tannenbaum, Mann sitzt gemütlich im Sessel und liest Zeitung. Alfred: Else, du dusselige Kuh, was fummelst du denn schon wieder an dem Tannenbaum rum? Else: Aber Alfred, ich will doch nur, dass alles schön aussieht für Weihnachten. Weißt du, wie der Bundeskanzler Willy Brand immer sagt: "Weihnachten kommt von innen." Alfred: Willy Brand? Du meinst wohl Willy Brandt, du Trampel! Und der hat nie so einen Quatsch gesagt. Der ist doch nur damit beschäftigt, den Kommunisten in die Hände zu spielen. Weihnachten kommt von innen... pah! Das einzige, was von innen kommt, ist meine Galle, wenn ich dein Geschwätz höre. Else: Aber Alfred, sei doch nicht so griesgrämig. Weihnachten ist doch das Fest der Liebe. Alfred: Fest der Liebe? Das ich nicht lache! Das ist doch nur eine Erfindung der Konsumindustrie, um uns das Geld aus der Tasche zu ziehen. "Wer anderen eine Grube gräbt, hat selbst ein Brett vor dem Kopf", sag ich immer. Else: Oh, das klingt ja interessant. Ist das von Göte? Alfred: Von wem? Göte? Meinst du etwa Goethe, du Intelligenzallergiker? Der hat sich im Grab umgedreht, als er dich gehört hat! Else: Entschuldige, Alfred. Ich dachte nur, weil es so klug klang. Apropos klug, hast du gehört, dass sie jetzt Computer erfunden haben, die denken können? Alfred: Ach du lieber Himmel! Jetzt fangen die Maschinen auch noch an zu denken. Als ob wir nicht schon genug Probleme hätten mit diesen Gastarbeitern, die uns die Arbeitsplätze wegnehmen. Demnächst sitzen wir alle auf der Straße, weil irgendein Blechkasten unseren Job macht! Else: Aber ist das nicht toll, Alfred? Dann können wir vielleicht mehr Zeit miteinander verbringen. Alfred: Mehr Zeit mit dir? Da spring ich lieber vom Fernsehturm! " Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende", wie schon Konrad Adenauer sagte.
1 like • Dec '24
Herrlich ... da jucken mir die Hände, diesen Dialog mal in die KI einzuspielen, in Synthesia o.ä. mit den dortigen Avataren
Jetzt geht's auf die Reise ins grenzenlose KI-Universum :-)
Freue mich sehr, ab heute Teil dieser zukunftsweisenden Community zu sein.
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Jürgen Wollborn
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8points to level up
@jurgen-wollborn-3655
LandschaftsArchitekt & ZenMeister: Achtsamkeit + Meditation bereichern das persönliche Leben sowie die berufliche + unternehmerische Transformation.

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Joined Dec 19, 2024
INFJ
Nürnberg
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