Hello Dears, hier mein Vorwort …: Vorwort Liebe Leserin, lieber Leser ich möchte dich mit meinem Sachbuch gezielt ansprechen – insbesondere, wenn du mit deinem Handy oder Computer unterwegs bist und diese Geräte im Alltag vielfältig nutzt. Sei es zur Orientierung mit Karten-Apps, zum Einrichten und Anwenden von WhatsApp oder Bankkonten damit du all deine Geschäfte wenn immer du magst, zum Fotografieren oder einfach zum Telefonieren über FaceTime, WhatsApp oder das normale Telefon: Das Handy ist längst – auch für Seniorinnen und Senioren – ein unverzichtbarer Alltagsbegleiter geworden. Wieso wende ich mich direkt an dich? Weil sich die Technik rasant weiterentwickelt. Mein erstes Handy, in den 1980-er Jahren, war ein Ericsson, ca. 8 kg schwer, fest im Auto montiert war. Damals arbeitete ich als Pharmaberaterin im Aussendienst und betreute zahlreiche Arztpraxen sowie Ärztinnen und Ärzte in Praxen und Spitälern. Zuerst war das Natel-B im Einsatz, das es ermöglichte, mobil zu telefonieren – allerdings nur für maximal drei Minuten. Die Einführung des C-Netzes brachte dann endlich eine erhebliche Verbesserung. Mit diesem neuen Mobilfunkstandard konnte man deutlich länger telefonieren, was für meine Arbeit im Aussendienst eine enorme Erleichterung darstellte. Danach kamen die NOKIA Geräre auf den Markt, das kleinste Nokia 6100 war grad mal 76 gr leicht und kürzer als meine gesamte Handfläche. Damals war vieles anders – kein Navi, keine digitale Unterstützung und schon gar keine Mobiltelefone mit eingebauten Strassenkarten. Stattdessen hatte ich immer eine riesige Strassenkarte im Auto liegen, die oft mehr Platz beanspruchte als meine Agenda. Es war einige Male herausfordernd, die richtigen Adressen der Arztpraxen oder kleinen Spitäler zu finden – sei es in den verstecktesten «Käfern» oder im Grossstadt-Dschungel von Zürich. Aber wie heisst es so schön? Jede Herausforderung hat auch ihre Vorteile! Durch meine Abenteuer mit der Strassenkarte kenne ich bis heute die Städte der Ostschweiz wie meine Westentasche.