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Thomas Foster Musikproduktion

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54 contributions to Thomas Foster Musikproduktion
Ich könnt so ausrasten, wenn ich das höre... Was meint ihr?
Mein Youtube-Kommentar zu dieser Sendung: Sorry, aber das ist die unreflektierteste und einseitigste Folge Fun Facts, die ich je gesehen hab. Ihr nehmt einen Teil des Problems (egoistische Idioten, die einfach schnell Kohle machen wollen) und projeziert das auf ALLES. Dabei fallen Leute, die auch viel Mühe da rein stecken unter den Tisch. (auch wenn ihr euch das nicht vorstellen könnt, aber nicht jeder schreibt seine Texte mit Ki oder schreibt im prompt einfadh "sommerhit" und fertig. Es gibt zahlreiche Menschen, die "nicht so taltentiert" sind wir ihr, das ganze hobbymäßig machen und nicht für jeden Teil, den sie nicht können, Leute engagieren, die dann zb für sie singen. Trotzdem können auch diese Menschen geile, eigene Songs im Kopf haben, die sie wahr werden lassen wollen und dafür auch einiges tun. Bin selber in einer solchen Community und wenn ich zb sehe, wie Menschen in dieser Community die sich nicht trauen, nicht das Selbstbewusstsein oder wie in einem konkreten Fall Angst vor der eigenen Stimme und die Reaktionen darauf durch den Umgang miteineinander sich trauen einen Song zu schreiben, ihre Stimme in Suno aufnehmen und sich ein ordentliches prompting aneigenen (und nicht einfach "trauriger Liebessong" ) und da raus einen Song machen, den sie anderen zeigen. Die wissen dass es nicht perfekt ist, aber ehrlich. Und wie diese Leute dann aufblühen, weil sie angenommen werden. Menschen mit Geschichten dahinter und wenn ich dann seh wie ihr das alles mitsamt den kommerziellen Ki-Vollpfosten in den Dreck zieht, dann könnt ich wirklich kotzen weil ihr die Leistung und den Mut dieser Menschen mit Füßen tretet und dann rumheult, ihr wollt mehr Aufmerksamkeit. Schön nach unten treten. Und auch das Thema entwerten. Ihr seid auf solchen Plattformen auf internationalen Terrain. Auch ohne Ki werden da hunderttausende Songs hochgeladen. Natürlich geht ihr da mit deutschsprachiger Musik unter und natürlich bekommt man dann bei na millionen Streams vllt nen Döner. Weil ne millionen auf so einer Plattform eine kleine Nummer ist.
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Hallo, ich nutze mal meine Naivität (kenne weder die Band noch die Sendung) und bringe meine Sichtweise hier ein. Nur die hier geäußerten Kommentare haben mich dazu veranlasst, das Video zu schauen. Da die Musik dieser Band nicht mein Fall ist, habe ich mich auf das konzentriert, was sie sagen und zu verstehen, warum sie es vortragen. Das warum ist schneller beantwortet. Es gibt zur Zeit viel Diskussion welche und wie viele Arbeitsplätze durch KI wegfallen werden. Und die drei spüren das in ihrem Metier jetzt direkt. Sie schildern die Situation aus ihrem Blickwinkel. Ihre Kritik geht an diejenigen, die mit wenig Aufwand Songs generieren, die letztendlich auf den Plattformen viel Geld verdienen. Und sie streifen auch den Mechanismus, der zum Erfolg auch Beitragen kann (hohe Klickraten durch Bots z.B.). Ich habe keinen Satz vernommen, mit dem eine Community wie unsere kritisiert wurde. Und ich wage die Behauptung, wenn jemand von uns für einen Song bei Spotify mehrere zig-tausend Klicks bekommt, wird er den Song nicht hier veröffentlichen und die anderen nach deren Meinung fragen. Im Grunde kritisieren sie das gleiche was wir auch impliziert kritisieren: Musik als Massenware! Sie wurde schon immer hergestellt (sogar von Mozart und Bach). Wenn ich die Beiträge höre und die Kommentare lese, dann wird hier Wert auf Inhalte, auf Authentizität gelegt (ob mit mehr oder weniger Beteiligung von KI).
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@Nadine S. Hallo Nadine, Bei zwei Punkten deines Kommentars bin ich mir nicht ganz sicher, was du meinst. Fortschritt impliziert immer die Hoffnung auf Verbesserung. Wenn du mit Fortschritt Veränderung meinst, dann ja. Was für die einen eine Verbesserung ist ist für andere eine Verschlechterung also in Summe eine Verschlimmbesserung. Die Vocals, und auch die (mittlerweile riesigen) Soundbibliotheken der DAWs sind Schnipsel, die zusammengesetzt werden wollen (grob gesprochen wie Lego-Bausteine). Der kreative und korrektive Anteil liegt beim Mensch an der DAW. Eine KI wie SUNO funktioniert prinzipiell anders und übernimmt auch mehr oder weniger einen wesentlichen Teil des Kreativen und Korrektiven. Ich möchte dir also widersprechen, dass die Vocals Vorläufer einer KI sind.
Was bedeutet "Rate my Track" heute eigentlich?
Mit inzwischen fast 1.800 Mitgliedern stelle ich mir eine offene Frage. Ich habe "Rate my Track" immer als einen Ort verstanden, an dem man einen Titel bewusst anhört und ehrliches Feedback gibt – zu Idee, Arrangement, Sound, Wirkung oder vielleicht sogar vor einer geplanten Veröffentlichung. In letzter Zeit merke ich bei mir selbst jedoch, dass die Menge an neuen Beiträgen (ggf. auch zusätzlich beeinflusst durch Challenges) so groß geworden ist, dass ich vielen Tracks nicht mehr die Aufmerksamkeit geben kann, die ich ihnen eigentlich geben möchte. Und ich habe den Eindruck, dass ich mit diesem Gefühl nicht ganz allein bin. Deshalb frage ich mich, ob sich unter derselben Rubrik inzwischen unterschiedliche Erwartungen entwickelt haben. Für manche bedeutet „Rate my Track“ vielleicht eher: 🎵 den neuesten Song teilen 🎵 Sichtbarkeit und Austausch 🎵 Inspiration und Motivation Für andere eher: 🎧 ehrliches, objektives Feedback 🎧 konstruktive Kritik 🎧 letzte Impulse vor einer Veröffentlichung Beides ist aus meiner Sicht völlig legitim. Die Frage ist für mich eher: Kann eine einzige Rubrik langfristig beide Erwartungen gleich gut erfüllen? Vielleicht braucht es gar keine Veränderung – sondern nur eine klarere Unterscheidung? 🎵 "Rate my Track" → Fokus auf bewusstes Feedback 🎵 "Share your latest track"→ Teilen und Präsentieren Nur ein Gedanke – mich würde wirklich interessieren: Wie nutzt ihr „Rate my Track“ heute – und was erwartet ihr davon? VG Michael
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@Renate Richard Da kommen doch mehrere unterschiedliche, unabhängige Aspekte zusammen (man könnte auch im geometrischen Sinn sagen: mehrere Dimensionen): Arbeit/Mentor, Qualität, Erfahrungen mit SUNO, kommerzieller Erfolg als Zielpunkt und... Ein weiteres Kriterium wäre mehr NI und weniger KI. Aber das würde diejenigen unfairerweise verdrängen, welche mit SUNO endlich ein Mittel in der Hand haben, die Gedanken nicht nur als Text, sondern auch musikalisch unterlegt zu hören. Ganz wichtig ist der Gedanke, der zum Song geführt hat, sonst bleibt es ein Vergleich wer SUNO besser bedienen kann. Jedem Kommentar zu den Songs liegt die eigene, persönliche Messlatte zugrunde. Als Juroren und Teilnehmer aus ein und derselben Gruppe sind wir so etwas wie eine intrinsische Community, eine musikalische Selbsthilfegruppe. Man wird davon profitieren, darf aber die Erwartungen auch nicht zu hoch ansetzen. Das Problem, das hier diskutiert wird, war vorhersehbar (manche Posts haben auch darauf hingewiesen). Die Lösung setzt aber eine klare Zielsetzung voraus, die könnte unterschiedlicher kaum ausfallen: Einteilung in Kategorien oder alle zusammen. Wenn Einteilung, in welche Kategorien (mit welcher Absicht wird der Song vorgestellt - oder - zu welchem Genre zählt man ihn, - oder - der Grad des Handwerks vom Autoren -oder - ...). Das ist letztendlich eine administrative Entscheidung. Und die muss getroffen werden, sonst vermute ich tritt das ein, was Marcus weiter oben prognostiziert hat. LGG Nachtrag: NI = Natürliche Intelligenz
Fugenversuch mit SUNO und Producer AI
Nachdem SUNO hier komplett versagte, eine barocke Fuge war nicht einmal ansatzweise zu erkennen, https://suno.com/s/4NHgSR0WkyVsWgVL war Producer AI zumindest bemüht. 😉 https://www.flowmusic.app/song/b5890305-529d-4645-b50b-bbca94f6f283 Was meint ihr zu den Ergebnissen und prinzipiell zu KI-Versuchen mit klassischen Musikgattungen bzw. deren Kompositionstechniken? Hier der Prompt zum selbst ausprobieren: Baroque four-voice fugue for string quartet inspired by the structural principles of Johann Sebastian Bach’s Contrapunctus I from The Art of Fugue.Strict contrapuntal writing with four independent voices:Violin I, Violin II, Viola, and Cello. Begin with a clear, elegant fugue subject introduced alone, followed by orderly entries in different voices with traditional tonal answer relationships.Dense but transparent polyphonic texture with carefully developed counter-subjects and flowing imitative passages. Use invertible counterpoint,sequential development,motivic transformation, and balanced voice-leading. Maintain disciplined Baroque harmony and continuous forward motion with minimal dramatic romanticism. Noble, intellectual, precise, and architecturally structured character with expressive yet controlled dynamics. Pure acoustic string quartet sound, refined articulation, authentic Baroque aesthetics, intricate interplay of voices, timeless Bach-inspired contrapunctal mastery.
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@Renate Richard Zum einen hast Du recht. Ein Kanon ist eine strenge Fuge, wobei eine Fuge mehr Freiheiten in der Melodieführung hat. Genau genommen wäre es für eine KI gar nicht so schwer Fugen zu bauen, da sie auf sehr klaren kontrapunktischen Regeln aufbaut. Aber, und da bin ich bei Marcus. SUNO ist im aktuellen Zustand hauptsächlich an Klängen interessiert und imitiert sie. Bin aber trotzdem gespannt auf die Ergebnisse deiner Versuche.
1 like • 9d
Habe mir die beiden Beispiel von Jürgen noch einmal angehört. Jetzt nicht unter dem Gesichtspunkt eine Fuge wieder darin zu finden, sondern etwas allgemeiner. Da werden Musiktitel in klassischer Musikrichtung ohne viel Mühe (es würde auch mit weniger detailliertem Prompt funktionieren) in einer hervorragenden Qualität generiert - und das in sekundenschnelle. Der technische Aspekt ist faszinierend. Doch was macht das mit uns? Damit wird doch Musik zur Beliebigkeit, zur Wegwerfware, zum Einwegprodukt? Man kann nun dagegenhalten, dass man diese Attribute in der ganzen Musikbranche in der sog. U-Musik schon seit Jahrzehnten hat (und darüber hinaus). Doch die Menge, die jetzt produziert werden kann potenziert das Volumen noch um ein Vielfaches. Ich habe keine Antwort darauf, nur offene Fragen.
Zukunftsträchtiger Vorschlag
Habe grade einen Schnelldurchlauf beim ESC hören müssen. Bitte den nächsten ESC nur mit Songs aus dieser Community, dann kann man Contest retten
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Noch schlimmer! Habe ihn auch nicht gesehen, bis auf die Zusammenfassung.
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Wie würde das klingen: Michael, twelve points.........
ESC 2026 Mein persönliches Feedback
He Leute, ich wollte mir den Song Contest eigentlich nicht mehr geben. Habe mich aber mal wieder überreden lassen. Für mich ist das als Creator für KI Musik schon ab und zu schwere Kost was da als Kunst dargestellt wird. Mit Platz 1 Bulgarien kann ich ja gut Leben guter Song, geile Stimme und gute Interpretation. Aber wer sonst so Punkte bekommen hat ist schon grenzwertig. Man sagt immer KI generierte Songs zerstören die Musikbranche und ist nicht kreativ. Okay dann schaut mal einen ESC. Da machen von uns mehr KI Kreatoren 100% zig bessere Songs. Ich würde gern von Euch wissen ob ich das alleine so kritisch bewerte oder ob ihr da mit meinen Erfahrungen die gleiche Meinung vertretet. Euer AIJ Ghost (Kai)👻👍
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Hatte vorhin schon mal kundgetan: Wenn die Songs aus unserer Community kommen würden, wäre der ESC wieder sehenswert
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Gerold Beck
4
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@gerold-beck-6972
Ich bin Komponist und Arrangeur mit Vorliebe für großes Symphonie-Orchester mit Stilrichtung Musical und Orchesterballaden

Active 50m ago
Joined Jan 12, 2026
Deutschland/Germany
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