Für mich ist Wasser ist kein Lifestyle-Thema. Es ist eine rationale Entscheidung, eine Kostenentscheidung.
Meistens rechnet man nicht nach, zahlt einfach, der wöchentliche Betrag verschwindet im Haushaltsbudget.
Ø 80–90 € pro Monat für Flaschenwasser? Merkt man kaum und doch summiert sich das - in 20 Jahren rund 20.000 €.
Für ein Produkt, das weder antioxidativ ist, noch aktiv zur Zellversorgung beiträgt, noch irgendeinen funktionalen Mehrwert liefert. So richtig schmecken? Tut es oft auch nicht.
Gibt es eine Alternative? Schau mal…
Einmalige Investition (günstigstes Gerät):
ca. 3.500 €
Laufende Kosten über 20 Jahre für Filter, Wartung, Energie: ca. 4.000 €
Gesamt: ~7.500 €
Differenz: über 11.000 €💧💧💧und das ist noch lange nicht alles.
Was du dafür bekommst, ist nicht „nur Wasser“:– antioxidativ– basisch– wasserstoffreich– direkt verfügbar, ohne Logistik, ohne Schleppen.
Plus: keine Lagerhaltung– keine Abhängigkeit von Lieferketten– deutliche Reduktion von Plastik und Transportaufwand.😎
In Deutschland gibt es ca. 500 Quellen - klar, dass das gepumpte Wasser zu Aldi, Edeka & Co. geliefert werden muss. Da sind täglich tausende LKWs unterwegs, nur um Wasser zu transportieren - Staus werden so nicht weniger.
Für mich ist die eigentliche Frage nicht:
„Kann ich mir das leisten?“ Ich hatte mich gefragt, warum ich nicht eher drauf gekommen bin. Mir hatte es einfach keiner erzählt vor 4 Jahren.
Für mich war es eine emotionale Entscheidung. Im Grunde genommen ist eine betriebswirtschaftliche. Und da haben wir noch gar nicht über alle Wassersorten gesprochen und den Umweltbeitrag durch Verwendung von weniger Chemie im
Haushalt. 😎
Und, dass du praktisch eine kleine Hausapotheke zur Verfügung hast. Durch Wasser? Genau, durch das Wasser.