In seinem aktuellen Staffellauf stellt André Pitz eine unbequeme Frage: Streaming war mal die bessere Alternative zu illegalen Seiten – heute wirkt es manchmal fast umständlicher. Es gibt immer mehr Plattformen, die Preise steigen, die Übersichtlichkeit sinkt.
Was früher ein klarer Deal war – viel Inhalt, fairer Preis, maximale Flexibilität – fühlt sich heute oft fragmentiert an. Wer alles sehen will, braucht mehrere Abos. Dazu kommen Werbung, Zusatzkosten und Regeln, die das Streamen eher komplizierter machen.
💭 Ist das vielleicht ein Grund, sich endlich mal gehörig beim verstaubten DVD- und Blu-ray-Regal zu entschuldigen? Was denkt ihr:
- Habt ihr noch physische Medien im Regal stehen – und können die für euch Streaming wieder ablösen?
- Protestieren wir zu wenig, obwohl die Streamer schlechter und teurer werden?
- Gibt es für euch eine konkrete Verschlechterung – Werbung, Preiserhöhung, Offline-Sperre – die für euch die Schmerzgrenze wäre?
Wer vor der Diskussion nochmal kurz einsteigen möchte: Hier findet ihr Andrés Staffellauf.