Leya Lourenko hat diese Woche einen klaren Favoriten – und der stammt vom norwegischen Regisseur Kristoffer Borgli. Aber wir sprechen nicht von seinem aktuellen Hype-Film „The Drama“, sondern von einem viel früheren Meisterwerk: „Sick of Myself“ ist eine schwarze Komödie über eine Beziehung, in der es nur noch ums Übertreffen geht.
Im Zentrum steht Signe, die für Aufmerksamkeit immer weitergeht. Was als bissige Satire beginnt, wird dann aber ganz schnell unangenehm und der Film beginnt ganz genau da zu drücken, wo es wehtut.
Genau das macht „Sick of Myself“ auch so spannend – und herausfordernd.
💬 Deshalb unsere Frage an euch:
- Haltet ihr solche Filme durch, auch wenn sie euch unangenehm sind? Oder ist das genau der Punkt, an dem ihr abschaltet?
- Und wo liegt für euch die Grenze zwischen „spannend provokant“ und „zu viel“?
Wer vor der Diskussion nochmal kurz einsteigen möchte: Leyas Lieblingsstream findet ihr in der aktuellen Shelfd-Ausgabe!