🐶Körpersprache und Ausdrucksverhalten des Hundes
Darüber wird viel gesprochen — und das zu Recht.
Aber bist du dir wirklich sicher, wie dein Hund dich damit liest?
Nicht nur du beobachtest ihn. Er beobachtet dich. Jede Bewegung, jede Anspannung, jeden Atemzug. Dein Hund liest dich — ob du willst oder nicht, ob du es weißt oder nicht.
Und genau da beginnt das eigentliche Gespräch zwischen Mensch und Hund. Nicht beim Kommando. Nicht beim Training. Sondern in dem Moment, in dem ihr einfach nur im selben Raum seid.
Die meisten Missverständnisse entstehen nicht, weil Hunde schwer zu verstehen wären. Sie entstehen, weil wir nicht wissen, was wir selbst senden. Ein angespannter Körper. Ein starrer Blick. Eine abrupte Bewegung. Signale, die wir unbewusst schicken — und die der Hund sehr bewusst empfängt.
Was dabei oft übersehen wird: Ein Hund, der dauerhaft Unsicherheit liest, übernimmt automatisch die Führung. Nicht weil er dominant ist. Sondern weil jemand führen muss — und er fühlt, dass du es gerade nicht tust.
Wer in dieser Situation nur an einer neuen Technik arbeitet, wird weitere Probleme bekommen. Weil die Technik an der Oberfläche ansetzt — und die Ursache tiefer liegt. In der inneren und äußeren Haltung der Person am anderen Ende der Leine.
Körpersprache ist keine Einbahnstraße. Körpersprache ist immer ein Dialog.
Genau das ist das Thema meines neuen Komplettkurses — Körpersprache und Ausdrucksverhalten des Hundes — der demnächst hier im Classroom erscheint. Mit über 160 Bildern und genauen Beschreibungen. Und ja, auch dazu, wie dein Hund dich liest.
Hier in der Community „Die unsichtbaren Fäden zwischen Mensch und Hund" ist genau der richtige Ort dafür.
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Susanne Zischgl
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🐶Körpersprache und Ausdrucksverhalten des Hundes
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