Auch wenn es für viele Anspruchsvoll, scheinen mag, überlegt euch doch mal eine vernünftige und tiefgründige Frage, über die man gut philosophieren kann.
Zum Beispiel frage ich mich, wieso das Leben immer schneller vergeht, wenn man älter und älter wird.
Als Kind verarbeiten wir viel mehr Momente und Erlebnisse als ein Erwachsener, ein Kind ist beiweitem intelligenter, was auch lebenswichtig ist, z.B. Kinder können eine Sprache akzentfrei lernen, laufen lernen und merken sich dabei viel mehr und haben eine andere Wahrnehmung als ein ausgereifter Mensch.
Dies kann womöglich der Grund dafür sein, wieso wir als Kind damals immer Erwachsen sein wollten, UNS KAM DIE ZEIT SO LANGE VOR.
Ein ausgereifter Mensch, hört schon ab dem Eintritt der Pubertät auf, so viele Erfahrungen zu verarbeiten, dies könnte sich in der Bildung bemerkbar machen, zum Beispiel kommt uns die Uni oder die Oberstufe schwerer vor und das Lernen fällt uns Erwachsenen einfach schwerer da sich die Momente nicht mehr so stark im Gehirn einprägen tun, als es ein Gehirn eines Kindes tut.
Ist euch sowas schon mal aufgefallen?
Und ab welchem Alter fing die Wende so bei euch etwa an?
Ich freu mich auf eure Fragen und Theorien.
Bleibt gesund und glücklich, amin☝🏼