Sichtbarkeit durch: C wie Checkliste
Woher kommt der Begriff „Checkliste“ 📑 eigentlich?
Das Wort „Checkliste“ kommt ursprünglich vom englischen „check list“ oder „checklist“ und bedeutet eine Prüfliste, Vergleichsliste, ein Kontrollblatt oder eine Abhakliste.
Im Duden ist das weibliche Substantiv „die Checkliste“ 📑 in der Umgangssprache als ein Synonym für eine Kontrollliste enthalten. Weiterhin ist im Duden auch das englische Original „checklist“ als weibliches Substantiv „die Checklist“ enthalten. Es ist egal ob du am Ende den Buchstaben „e“ hast oder nicht, die Bedeutung bleibt jeweils gleich.
Welchen Vorteil hat eine „Checkliste“ 📑 für deinen Auftritt auf Skool?
Es gibt für dich zwei unterschiedliche Anwendungsformen einer „Checkliste“.
Zum einen kannst du eine „Checkliste“ für dich selbst nutzen, um dein Vorgehen auf Skool zu verbessern.
Mit dem Abhaken auf einer privaten „Checkliste“ weißt du genauer, ob du alle wesentlichen Punkte berücksichtigst hast. Die Beachtung der wichtigen Punkte sorgt für einen guten Beitrag und kann dir dadurch mehr 🚀 Reichweite bringen. Ob du dazu eine fremde oder deine eigene „Checkliste“ verwendest, ist dir überlassen.
Welchen Vorteil hat deine „Checkliste“ 📑 für deine Mitglieder auf Skool?
Die zweite Anwendung ist die Nutzung deiner eigenen „Checkliste“ für ein wichtiges Thema deiner Zielgruppe mit einigen wesentlichen Punkten.
Diese „Checkliste“ 📑 stellst du deinen Mitgliedern der Community zur Verfügung.
Oftmals ist es vorteilhaft, eine „Checkliste“ der Zielgruppe als (fast) Geschenk, also als Freebie oder als Giveaway bereitzustellen. Mit dem „fast gratis“ ist gemeint, du tauschst deine „Checkliste“ 📑 gegen die E-Mail-Adresse des Interessenten.
Die Personen deiner Zielgruppe 👫 werden deine „Checkliste“ 📑 mögen, wenn sie dadurch einen Mehrwert erhalten. Gleichzeitig kannst du dich selbst als Experte auf diesem Spezialgebiet profilieren und deinen Interessenten weitere besondere Informationen oder auch kostenpflichtige Produkte und Dienstleistungen anbieten. Dein Vorteil einer wirklich guten „Checkliste“ ist, du erreichst relativ genau deine Zielgruppe.
🔀 Schlussfolgerung:
Eine „Checkliste“ 📑 kann deine Arbeit in zwei Richtungen strukturieren. Bei der eigenen Anwendung verhinderst du, dass du selbst innerhalb eines Ablaufes etwas vergessen hast. Bei der Verteilung von (deiner) eigenen „Checkliste“ an deine 👫 Zielgruppe kannst du deine Kompetenz als Experte beweisen und im Nachhinein die Beziehungen zu diesen Menschen weiter vertiefen.
✅ Merke:
Eine persönliche „Checkliste“ auf Skool sorgt dafür, dass du keine Arbeitsschritte vergisst. Deine „Checkliste“ für deine Zielgruppe 👫 verbessert deinen Stand als Experte. In beiden Fällen hilft dies die für mehr 🚀 Reichweite und mehr 👀 Sichtbarkeit. (Dieser Text ist übrigens nicht von der KI erstellt.)
Welche Checklisten nutzt du derzeit für dich und deine Kunden?
#Sichtbarkeit
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