Pancreas Krebs und der Tod meiner Mama …
Ich möchte etwas sehr Persönliches mit euch teilen.
Nicht, um zu polarisieren. Sondern um ehrlich zu sein.
Als meine Mutter damals an Krebs erkrankte, sagte uns der Arzt:
„Keine Sorge. Ich schneide sie auf, hole den Krebs raus. Danach kann sie wieder zu ihrer Familie.“
Wir haben ihm vertraut.
Auch, weil wir Angst hatten.
Auch, weil wir hoffen wollten.
Für eine sogenannte private Begleitung zahlten wir 19.000 €.
Der Arzt war insgesamt vielleicht eine Stunde präsent.
Die Operation ging schief.
Ihre Lunge wurde verletzt. Innere Organe ebenfalls.
Der Krebs war danach immer noch da.
Meine Mutter musste ins Koma gelegt werden und wurde per Hubschrauber nach Heidelberg geflogen.
Der Arzt war danach nicht mehr da – er flog in den Urlaub, gerade mal 1-2 Tage nach der OP.
Bis heute fühlt sich das in mir komplett falsch an.
Nicht nur medizinisch.
Vor allem menschlich.
Ich teile das hier, weil ich spüre, dass viele von uns ähnliche Erfahrungen gemacht haben –
mit Krankheit, mit Medizin, mit Autoritäten, mit Ohnmacht.
Mich bewegt die Frage:
  • Wo endet Verantwortung?
  • Wo beginnt blinder Glaube?
  • Und wie sieht für euch wirklich gute, menschliche Medizin aus?
Ich suche keine Schuldzuweisung.
Ich suche Wahrheit, Austausch und Bewusstsein.
Danke, dass es diesen Raum hier gibt. 🙏🤍
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Tim Hoffmann
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Pancreas Krebs und der Tod meiner Mama …
Natürliche Intelligenz
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