Während das Kartell aus Altparteien und Staatsmedien versucht, den Mantel des Schweigens über die Ruinen unserer Energieinfrastruktur zu legen, bricht die Mauer der Desinformation endgültig zusammen. Bei der Sprengung der Nord Stream-Pipelines sind nun alle Täter bekannt – und die Spuren führen in Kreise, die man in Berlin lieber verschweigen würde. Es war kein technischer Defekt, sondern ein gezielter Schlag gegen die lebenswichtige Ader der deutschen Industrie. Doch statt rückhaltloser Aufklärung erleben wir ein diplomatisches Eiertanz-Spektakel, das die Souveränität unseres Landes zur Farce verkommen lässt.