Großinvestoren streichen still und leise ihre Dollar-Bestände – das wird Ihnen verschwiegen
Die „Eliten“ erzählen uns das eine – während große Konzerne stillschweigend das Gegenteil tun. Hier erfahren Sie, was sie tatsächlich tun und warum Taten mehr sagen als Worte.
Stellen Sie sich Folgendes vor:
Wir schreiben das Jahr 1971. Ein Gallone Benzin kostet 36 Cent, ein durchschnittliches Eigenheim etwa 25.000 Dollar, und eine Unze Gold ist auf 35 Dollar festgesetzt. Dann schließt Präsident Richard Nixon das Goldfenster und beendet damit die direkte Bindung des Dollars an Gold.
Von diesem Moment an stellt das US-Währungssystem vollständig auf ein System des Vertrauens in die Federal Reserve um.
Springen wir in die Gegenwart.
Dasselbe Haus kostet heute weit über 400.000 Dollar. Die Benzinpreise sind auf rund 4 Dollar pro Gallone gestiegen. Und die Inflation, die einst im Durchschnitt bei etwa 2 % pro Jahr lag, trifft die Amerikaner heute – besonders wenn sie im Supermarkt vor den Regalen stehen – mit einer gefühlten Rate von 20 % oder mehr, und das innerhalb nur weniger Jahre.
Den meisten Menschen ist nicht bewusst, wie tief sie in einem auf Schulden basierenden System gefangen sind.
Sie verdienen, geben aus und sparen in einer Währung, die im Laufe der Zeit stetig an Kaufkraft verliert.
Doch ab dem 1. Juli 2026 bietet Florida seinen Einwohnern eine praktische Alternative.
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Horst D. Deckert
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Großinvestoren streichen still und leise ihre Dollar-Bestände – das wird Ihnen verschwiegen
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