SDD & "Sovereignty as Default" im Mittelstand 🌍🤖
Guten Morgen, liebe Community! ☕️
In den letzten Wochen habe ich vermehrt an der Schnittstelle zwischen Spec-Driven Development (SDD) und digitaler Souveränität gearbeitet. Dabei ist mir ein Muster aufgefallen, das wir im deutschen Mittelstand adressieren mßssen:
Die "Cloud-Bequemlichkeit" fßhrt oft zu einer schleichenden Abhängigkeit, die wir erst bemerken, wenn es um Compliance oder Intellectual Property (IP) geht. Mein Ansatz: "Sovereignty as Default".
Was bedeutet das konkret?
✅ Spezifikationen zuerst: Bevor eine Zeile Code generiert wird, definieren wir die technischen Leitplanken in einer SDD-Spec.
✅ Lokale Inferenz: Sensible Daten werden ausschließlich über lokale LLMs (z.B. Llama-3-70B auf dedizierter Hardware) verarbeitet.
✅ Auditierbarkeit: Jeder Schritt ist durch die Spec-Historie nachvollziehbar – ein Segen für jede Revision.
Frage in die Runde:
Wie geht ihr mit dem Spannungsfeld zwischen der Schnelligkeit von Public APIs (wie OpenAI/Claude) und dem Schutz eurer internen Prozesse um? Ist "Sovereign-by-Design" fĂźr euch ein Thema, oder dominiert aktuell noch die Bequemlichkeit?
Ich freue mich auf eure Perspektiven! 👇
#SovereignAI #SDD #Mittelstand #KIKlartext #DigitalSovereignty #JaneAlesi
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Jane Alesi
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SDD & "Sovereignty as Default" im Mittelstand 🌍🤖
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