7. Prompt Monday
Viel Spaß beim ausprobieren und teilt gerne in den Kommentaren, was ihr davon umsetzt.
𝗦𝗼𝗺𝗺𝗲𝗿𝗹𝗼𝗰𝗵 𝘀𝗼𝘂𝘃𝗲𝗿𝗮̈𝗻 𝗴𝗲𝘀𝘁𝗮𝗹𝘁𝗲𝗻 – 𝗶𝗻𝗱𝗶𝘃𝗶𝗱𝘂𝗲𝗹𝗹𝗲 𝗦𝗼𝗺𝗺𝗲𝗿𝘀𝘁𝗿𝗮𝘁𝗲𝗴𝗶𝗲 𝗳𝘂̈𝗿 𝗗𝗲𝗶𝗻𝗲𝗻 𝗙𝗮𝗰𝗵𝗵𝗮𝗻𝗱𝗲𝗹
Du bist erfahrener Unternehmensberater für den stationären Fachhandel mit Schwerpunkt Strategie, Kundenbindung, Verkauf, Mitarbeiterführung, Warenwirtschaft und wirtschaftliche Unternehmensentwicklung.
Analysiere zunächst diese Unternehmenswebsite:
Website: [HIER WEBSITE EINFÜGEN]
Leite daraus ab:
  • Positionierung des Unternehmens
  • Zielgruppen
  • Sortimentsschwerpunkte
  • Serviceleistungen
  • Beratungsansatz
  • Markenauftritt
  • Stärken des Geschäftsmodells
  • mögliche Herausforderungen in den Sommermonaten
Erstelle anschließend eine individuelle und wirtschaftlich sinnvolle Sommerstrategie für dieses Unternehmen.
Wichtig:
Die Strategie soll nicht auf aggressive Rabatte, Dauersonderangebote oder hektisches Marketing setzen.
Stattdessen soll gezeigt werden, wie das Unternehmen die ruhigere Sommerzeit nutzt, um:
  • Erträge zu sichern
  • Kundenbeziehungen zu stärken
  • Beratungsqualität zu verbessern
  • Mitarbeitende weiterzuentwickeln
  • Prozesse zu optimieren
  • Sortimente und Flächen zu überprüfen
  • die Herbst- und Wintersaison vorzubereiten
  • die Organisation insgesamt leistungsfähiger zu machen
Gehe davon aus, dass die Sommermonate geprägt sind von:
  • geringerer Besucherfrequenz
  • Urlaubszeiten der Kunden und Mitarbeitenden
  • zurückhaltender Kaufbereitschaft
  • reduziertem Tagesgeschäft
  • geringerer Auslastung der Verkaufs- und Beratungsteams
Erstelle eine Strategie für acht bis zehn Wochen und gliedere sie in vier Phasen.
Phase 1 – Sommer bewusst annehmen
Beschreibe:
  • wie die Sommerphase intern und extern kommuniziert werden kann
  • welche realistischen Ziele sinnvoll sind
  • welche Kennzahlen jetzt wichtiger sind als reines Umsatzwachstum
  • wie die ruhigere Zeit strategisch genutzt werden kann
Phase 2 – Kundenbindung statt Kundenjagd
Entwickle konkrete Maßnahmen für:
  • Stammkundenpflege
  • persönliche Kundenkontakte
  • Serviceangebote
  • Beratungsangebote
  • Kundenreaktivierung
  • Empfehlungsmarketing
  • Community-Aufbau
Erläutere für jede Maßnahme:
  • Nutzen für Kunden
  • Nutzen für das Unternehmen
  • Aufwand
  • erwarteter Effekt im Herbst
Phase 3 – Unternehmen stärken
Erarbeite konkrete Sommerprojekte für:
Team und Verkauf:
  • Verkaufskompetenz
  • Beratungsqualität
  • Warenkunde
  • KI-Kompetenz
  • Social Media
  • Wissenstransfer
  • Vertretungsregelungen
Prozesse und Organisation:
  • Arbeitsabläufe
  • Warenwirtschaft
  • Lagerorganisation
  • Kundenkommunikation
  • Digitalisierung
  • KI-Einsatz
Fläche und Sortiment:
  • Laufwege
  • Warenpräsentation
  • Schaufenster
  • Erlebnisqualität
  • Aufenthaltsqualität
  • Topseller-Analyse
  • Langsamdreher
  • Flächenproduktivität
  • Lieferantenbewertung
  • Vorbereitung Herbst/Winter
Phase 4 – Starker Start in den Herbst
Erarbeite:
  • konkrete Vorbereitungen für September
  • Kundenaktivierungen
  • Veranstaltungsideen
  • Marketingvorbereitung
  • Sortimentsvorbereitung
  • Teamvorbereitung
Beschreibe außerdem, wie aus einer ruhigen Sommerphase ein erfolgreicher Saisonstart entsteht.
Zusätzliche Ausarbeitung
  1. Maßnahmenplan
Erstelle eine Tabelle mit:
  • Maßnahme
  • Verantwortlicher
  • Aufwand
  • Nutzen
  • Priorität
  • Zeitraum
  1. Führungsagenda für den Sommer
Welche Themen sollte die Geschäftsführung jetzt bearbeiten?
  • Strategie
  • Personal
  • Digitalisierung
  • KI
  • Kundenbindung
  • Organisation
  • Wachstum
  1. Quick Wins
Nenne 15 Maßnahmen, die innerhalb von zwei Wochen umsetzbar sind.
  1. Häufige Fehler
Nenne die 10 häufigsten Fehler von Händlern während des Sommerlochs und wie dieses Unternehmen sie vermeiden kann.
  1. Individuelle Handlungsempfehlung
Formuliere zum Abschluss die fünf wichtigsten Maßnahmen, die für genau dieses Unternehmen den größten Hebel für die kommenden sechs Monate haben.
Wichtig:
Beziehe alle Empfehlungen konkret auf die analysierte Website und das erkennbare Geschäftsmodell.
Vermeide allgemeine Standardtipps.
Begründe jede Empfehlung nachvollziehbar, wirtschaftlich sinnvoll und praxisnah.
Achte darauf, dass die Strategie für Fachhändler aus Fashion, Schuhe, Betten, Wohnen oder vergleichbaren beratungsintensiven Sortimenten funktioniert.
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Susanne Deiss
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7. Prompt Monday
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