Schreiben als älteste Form für Begegnungen
Gerade heute so aktuell wie noch nie!
Vor ca. 50.000 Jahren begannen Menschen, ihre Gedanken und Geschichten in Bilder zu verwandeln.
Höhlenmalereien erzählten vom Leben, von Hoffnung und Angst unterschiedlicher Völker und Gemeinschaften.
Mit ihnen begann das, was uns bis heute verbindet: der Wunsch, verstanden zu werden und Geschichten zu erzählen, um möglicherweise auch Unsterblichkeit zu erlangen und dem Erlebten eine Bedeutung zu geben. (#Sinn)
Aus Bildern wurden Zeichen, aus Zeichen entstand unsere Schrift – und mit ihr wuchs unsere Möglichkeit, Wissen zu bewahren, Geschichten zu teilen und auch uns selbst zu reflektieren.
Heute tippen wir statt zu „ritzen“. Selten schreiben wir noch mit dem Füller.
Doch der Effekt bleibt derselbe:
Wir schreiben, um uns selbst zu begreifen, zu reflektieren – und um Spuren zu hinterlassen und mit anderen unsere Gefühle und Erfahrungen zu teilen.
Meiner Meinung nach ist genau das auch der Grund, warum Schreiben so heilsam wirkt.
Wir ändern den Blickwinkel und sehen Möglichkeiten.
Weil jeder Satz, den wir zu Papier bringen, ein Stück mehr Klarheit und Selbt-Bewusstsein bedeutet.
🖋️ Wann hast du das letzte Mal etwas nur für dich geschrieben?
Einfach so, für das Loslassen zum Beispiel oder um mehr Klarheit zu gewinnen?
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Deborah Bichlmeier
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Schreiben als älteste Form für Begegnungen
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