Ich darf mehr zu mir selbst werden – in allen Aspekten
...inspiriert vom Interview mit Marko C. Lorenz
Eine tolle Erkenntnis von gestern: Ich bin diejenige, die meiner Berufung im Weg steht.
Ich verleugne meinen eigenen Weg. Marko hat diese wunderbare Art, von seinem Leben zu erzählen – wie jeder Misserfolg und jedes schwierige Erlebnis letztlich dazu beigetragen hat, dass er mehr zu dem werden konnte, der er ist. Er nimmt seine Lebensgeschichte als spannendes Beispiel. Ich habe begeistert gelauscht, als er von seinem bunten, unerwarteten Leben erzählte.
Ich merke: Das will ich auch können!
Mir fällt es noch schwer, bestimmte Aspekte meiner Vergangenheit ernst zu nehmen und in meine Berufung einzubeziehen. Wie kann ich auch hier mehr zu mir werden?
Ein Beispiel: An mehreren Stellen meines Lebens habe ich radikal mit meinem bisherigen Weg abgeschlossen – jeweils mit Namensänderung und Neuanfang. Die wichtigsten Wendepunkte waren:
  1. Auszug von zuhause und Studienbeginn
  2. Beginn als Klimaaktivistin
  3. Ende der Klimaaktivismus-Phase und Hinwendung zum spirituellen Weg
Vor allem der letzte Wendepunkt – von Klima-Aktivistin zu "Bewusstseins-Aktivistin" (Arbeitstitel!) – zeigt mir etwas: Ich lehne meine jüngere Vergangenheit noch stark ab, habe wenig Mitgefühl mit mir selbst und distanziere mich von anderen, die den "alten Weg" noch gehen. Aber da ist auch Sehnsucht. Denn der Weg, den ich gegangen bin, erzählt viel über mein wahres Wesen – das hat mir Marko gezeigt.
Marko beschreibt es einleuchtend: "Die Dinge, die mir Spaß machen und die mir liegen, gehören essentiell zu meinem Wesenskern – er ergibt sich wie ein Puzzle aus den Ereignissen." (frei zitiert)
Und dieses Wissen will integriert werden.
Erkenntnisse aus meiner Zeit als Klimaaktivistin:
❤️‍🔥Ich liebe Organisation und bin richtig gut darin, den Überblick zu bewahren
❤️‍🔥Mut und Wahrhaftigkeit sind elementare Werte in meinem Leben
❤️‍🔥Ich möchte mit meinem Wirken dazu beitragen, dass möglichst viele Wesen in eine gesunde Kultur und liebevolle Gemeinschaft eingebettet sein können
Und genau wie bei Marko durfte ich manches davon erkennen, indem ich es neugierig erkundete – und manches dadurch, dass es mir fehlte.
Für meinen weiteren Weg nehme ich mir Folgendes vor: Ich möchte die "alte" Version von mir mehr anerkennen und Dankbarkeit für sie kultivieren. Besonders für unsere gemeinsame Reise nach dem Kongress nehme ich mir vor: Das Mosaik meines Lebens soll mich darstellen, wie ich wirklich bin. Ich möchte alle Teile wertschätzen und sie an die richtige Stelle setzen.
𝐖𝐢𝐞 𝐠𝐞𝐡𝐭 𝐢𝐡𝐫 𝐦𝐢𝐭 𝐋𝐞𝐛𝐞𝐧𝐬𝐩𝐡𝐚𝐬𝐞𝐧 𝐮𝐦, 𝐝𝐢𝐞 𝐢𝐡𝐫 𝐡𝐢𝐧𝐭𝐞𝐫 𝐞𝐮𝐜𝐡 𝐠𝐞𝐥𝐚𝐬𝐬𝐞𝐧 𝐡𝐚𝐛𝐭? 𝐊ö𝐧𝐧𝐭 𝐢𝐡𝐫 𝐬𝐢𝐞 𝐚𝐥𝐬 𝐓𝐞𝐢𝐥 𝐞𝐮𝐫𝐞𝐬 𝐖𝐞𝐠𝐞𝐬 𝐚𝐧𝐧𝐞𝐡𝐦𝐞𝐧?
Ja, ich bin stolz auf meinen Weg!
Das kommt bisschen drauf an, manches löst noch Abwehr aus.
Meinen Weg zu lieben fällt mir ehrlich gesagt ziemlich schwer.
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Charlotte Schwarzer
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Ich darf mehr zu mir selbst werden – in allen Aspekten
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Lasst uns gemeinsam den Weg des Erwachens gehen.
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