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Thomas Foster Musikproduktion

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57 contributions to Thomas Foster Musikproduktion
METAMORPHIC MUSIC – Ein neues experimentelles Kompositionsmodell für das KI-Zeitalter
I'm back und natürlich konnte ich die Woche nicht komplett die Finger still halten, daher habe ich euch ein für mich ziemlich spannendes Thema mitgebracht: Strophe, neuer Refrain, neue Bridge, neues Solo, neues Motiv … Was wäre aber, wenn ein kompletter Song aus nur einer einzigen musikalischen Idee entstehen würde? Nicht durch ständiges Hinzufügen neuer Elemente, sondern indem sich diese eine Idee immer weiter entwickelt – ähnlich wie aus einer Raupe ein Schmetterling wird. Genau mit diesem Gedanken beschäftige ich mich aktuell unter dem Arbeitstitel Metamorphic Music. Die Grundidee: - Eine kleine musikalische DNA bildet den Ursprung. - Melodie, Rhythmus, Harmonik oder Klangfarbe dürfen sich verändern. - Die Identität des Songs bleibt dabei jedoch erhalten. - KI dient nicht als Komponist, sondern als Werkzeug, um neue Entwicklungsstufen dieser DNA zu erkunden. Die kreativen Entscheidungen trifft weiterhin der Mensch. Ich arbeite das Konzept derzeit zu einem theoretischen Framework aus und würde es gerne gemeinsam mit Musikern, Produzenten, Musiktheoretikern und KI-Interessierten weiterentwickeln. Mich interessiert vor allem eure Meinung: - Funktioniert dieser Gedanke musikalisch? - Gibt es bereits ähnliche Ansätze, die ich unbedingt kennen sollte? - Wo seht ihr Chancen oder Grenzen? - Hättet ihr Lust, gemeinsam Beispiele zu entwickeln und das Konzept kritisch weiterzudenken? Nach ersten Versuchen war ich erstaunt wie gut bereits SUNO und Co. mit DNA Vorgaben arbeiten können. Ich freue mich auf einen offenen Austausch – egal ob Zustimmung, Kritik oder neue Ideen. Vielleicht entsteht daraus gemeinsam etwas Spannendes.
1 like • 18h
@Thomas Veith Lieber Thomas, das ist eine sehr schöner dokumentierter Testversuch, der sehr gut zeigt, was in den einzelnen Stufen passiert ist 👏. Das Ergebnis kann sich definitiv erstmal hören lassen und zeigt auch klare Merkmale der Metamorphose auf, daher würde ich deine Frage, ob es in die Richtung geht definitiv mit Ja beantworten. Der Song würde ich am ehesten als Cinematic Modern Pop einordnen. Insgesamt wirkt der Song sehr stimmig und eigenständig. Der Track entwickelt sich fließend, ohne klassische Strophen- und Refrainstruktur. Die musikalische DNA ist erkennbar. Ich würde ihn auf einem Metamorphose-Score von 1 bis 10 bei einer guten 8 sehen, da hier noch konsequenter die Melodie, Harmonik, Rhythmus und Instrumentierung weitergeführt werden könnte, der Song trotzdem aber schon sehr viel Erkennbares mit sich bringt. Da Songs mit einem sehr hohen Metamorphose-Score aber auch sehr schnell anfangen schräg oder gefangen zu klingen, sollte hier auch ganz klar hinterfragt werden, ob das Erreichen der ultimativen Metamorphose überhaupt zielführend ist.
3 likes • 17h
@Renate Richard Ein sehr guter Ansatz für einen größer angelegten Test.
DAS, bin ich!
Hab bei Suno etwa 2:30 Minuten mit meiner Gitarre und dem Micro das @Annie Williams mir empfohlen hat Suno mit meinem Text inklusive Style‘s übergeben. Zum ersten Mal seit langem, erkenne ich mich bei Suno. Ja, es ist anders… aber am Ende, bin genau das ICH ☺️ https://on.soundcloud.com/HOb2gsRpWsWCPgurT9
1 like • 23h
Ein sehr schöner Song und Text und tolle Stimme 🫶.
Transkription und Übfile-Erstellung
Hallo ihr Lieben, ich bräuchte mal ein wenig Input und Erfahrungswerte von euch. Ich habe übernächste Woche einen Austauschtermin mit einem Chorleiter, dem ich die Möglichkeiten von KI-Musik näherbringen möchte. Aus meiner Sicht steckt hier enormes Potenzial, um bestimmte Arbeitsprozesse deutlich effizienter zu gestalten — gerade im Chorbereich. Im Speziellen geht es mir um zwei Themen: 1. Transkription von Musikstücken 2. Erstellung von Übefiles für einzelne Stimmlagen zum Beispiel Sopran, Alt, Tenor, Bass usw. Zu Punkt 1 habe ich in letzter Zeit sehr gute Erfahrungen mit Klang.io gemacht. Mich würde aber sehr interessieren, welche Tools oder KI-Lösungen ihr hierfür nutzt und welche Vorteile, Grenzen oder Herausforderungen ihr dabei seht. Zu Punkt 2 habe ich bisher folgenden Workflow getestet: 1a. Ein MIDI-File wird selbst erstellt, zum Beispiel über einen Piano-Einspieler. 1b. Alternativ wird ein Notenblatt in ein MIDI-File umgewandelt. Hierfür nutze ich aktuell Neuratron PhotoScore. 2. Das MIDI-File wird anschließend zusammen mit dem Text in Synthesizer V in eine MP3-Datei umgewandelt. Aktuell erhalte ich damit ungefähr 70 % brauchbare Ergebnisse. Eine manuelle Nachbearbeitung ist also weiterhin notwendig, aber der Ansatz wirkt grundsätzlich vielversprechend. Im Anhang findet Ihr eine Rohdatei, ohne manuelles Eingreifen Daher meine Frage an euch: Arbeitet jemand von euch ebenfalls mit KI in diesem Bereich? Wenn ja, welche Wege, Programme oder Workflows nutzt ihr? Gibt es Tools, die ihr besonders empfehlen könnt? Und wo seht ihr aktuell noch die größten Stolpersteine? Ich wäre für jeden Input, Erfahrungsbericht oder Praxistipp sehr dankbar.
0 likes • 7d
@Martin Gschwendtner so ungefähr.
0 likes • 7d
@Martin Gschwendtner Die Prozesse möchte ich nicht in Frage stellen. Wir reden von einem Musikschullehrer, der 8 Kinder- sowie Erwachsenenchöre leitet. Die Lernmethode scheint sich in seiner Welt als hilfreich erwiesen zu haben. Neben den Übefiles stellt er auch klassische Notensätze zur Verfügung an. Für Ihn stellt sich die Frage, ob KI seine Prozesse vereinfachen kann. Danke dir für das Input, ich habe glaube ich jetzt einenguten Überlick der Möglichkeiten.
Wertschätzung der Arbeit
Sehe es immer deutlicher, im songs im suno oder spotify u.ä. zu verbreiten, geht nichts ohne virale Videos. Nun bin ich im Bereich Video im Gegensatz zu Musik Profi. Und es ist für mich erschreckend und entsetzlich zugleich, mit wie zum Teil grottenschlechten Videos, sich sowohl „Mucker“ als auch Zuhörer zufrieden geben. Selbst wenn man davon absieht, dass fiktionales Storytelling bei Video ohnehin nie meins war, gibt es extrem viel Videomüll bei den beliebtesten Songs. Ein Grund ist sicher, dass wirklich gute Video-KI oft wirklich gutes Geld sprich credits kostet. Die Frage die sich mir stellt, geht es den professioneller aufgestellten Musikern, dann mit den Ergebnissen von KI Musik ähnlich? Sind der größte Teil der AI-Top-Songs auch handwerklich so schlecht und wir alle hören es nur nicht mehr?
3 likes • 9d
Ich habe hierzu einen kleinen Podcast erstellt. Vielleicht ist da ja etwas Nützliches drinnen. Podcast Folge 7 - Sichtbar werden https://youtu.be/_lJ-mKXr48Q
2 likes • 8d
@Gerald Rusche danke dir! Genau das war die Intension beim Erstellen des Podcasts. Er soll Neulingen einen Einstieg bieten, damit sie sich entsprechend selbst dann weiter professionalisieren können. Und die Sprache und Art ist bewusst sehr einfach mit Vergleichen gewählt, damit sowohl Menschen mit Musikverständnis, als auch Quereinsteiger die Inhalte nachvollziehen können.
Welcher Moment verdient deinen Soundtrack?
Ich sitze gleich bei einem entspannten Brunch in einem Café mitten in Frankfurt. Die Stadt ist wach, aber nicht hektisch. Kaffee auf dem Tisch, Menschen draußen in der Sonne, ein bisschen Großstadtgeräusch im Hintergrund — und genau für diesen Moment habe ich mir meinen persönlichen Song erstellt: „Summer Slows the City Down“ https://kibeats.net/song/6556 Vielleicht ist das auch ein kleiner Impuls für euch: Welcher Moment passiert heute oder in den nächsten Tagen, den ihr musikalisch einfangen würdet? Versucht doch mal, genau dafür einen Song zu steuern: nicht „mach mir irgendeinen Song“, sondern ganz bewusst: Welche Szene? Welche Stimmung? Welche Instrumente? Welche Dynamik? Welche Erinnerung soll entstehen? Für mich ist genau das einer der spannendsten Punkte an KI-Musik: Musik nicht nur als fertiges Produkt zu hören, sondern als sehr persönlichen Soundtrack für echte Momente zu gestalten. Ihr seid herzlich eingeladen eure Momente hier im Post zuteilen 🙂. Schönen Sonntag euch allen ☀️. Lasst den Tag ein bisschen langsamer werden. 🎶
0 likes • 8d
@Renate Richard Das liegt an der Seite, das Problem hatte ich heute morgen auch, beim 3ten Versuch ging es
@Renate Richard Kann ich absolut bestätigen. Ich habe vorher auch am Waldrand gelebt, da war mein Empfinden für Ruhe ein Anderes.
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Christian Westerwald
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@christian-westerwald-4544
https://onplug.net/posts/3279

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Offenbach am Main
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